Heute im Fokus

US-Börsen letztlich höher -- DAX schließt im Plus -- Infineon, STMicro und NXP kooperieren mit NVIDIA -- Ölpreise, DroneShield, Amazon, Sartorius, Rüstungsaktien, Siemens Energy, Microsoft im Fokus

aktualisiert 17.03.26 21:23 Uhr

Technikausfall bei UBS. Delta Air Lines hebt Prognose. AUDI legt beim Gewinn zu - operatives Ergebnis unter Druck. Daimler Truck erhält Großauftrag aus den Niederlanden. Google-Tochter YouTube und FIFA kooperieren bei Fußball-WM 2026. UniCredit-Angebot hat Commerzbank überrascht. Lufthansa wirbt mit verbessertem Vorsorgeangebot um Piloten - Ufo startet Urabstimmung.

Marktentwicklung


Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich am Dienstag stärker.

So eröffnete der DAX die Sitzung mit leichten Abgaben und wechselte zunächst mehrfach die Richtung. Im Laufe des Tages setzte er sich jedoch in der Gewinnzone fest und beendete die Sitzung 0,71 Prozent höher bei 23.730,92 Punkten.
Der TecDAX startete knapp im Minus in den Handelstag und konnte sich zunächst nicht für eine Richtung entscheiden. Am Mittag drehte er dann ins Plus und hielt sich auch letztlich auf grünem Terrain. Er verabschiedete sich 1,14 Prozent stärker bei 3.599,19 Zählern in den Feierabend.

Nach einem stabilen Wochenstart hat der DAX am Dienstag an seine Erholungsgewinne vom Vortag angeknüpft. Die Ölpreise bleiben aber weiter im Fokus, obwohl sich die meisten Anleger "offensichtlich dazu entschieden haben, die aktuelle Krise ohne große Handelstätigkeit auszusitzen", zitiert dpa AFX Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners.

Im Fokus bleibt die Lage rund um die Straße von Hormus, die als zentraler Transportweg für Energie gilt und derzeit faktisch vom Iran blockiert ist. Der iranische Außenminister wies zudem Berichte über Kontakte zu einem US-Sondergesandten zurück und sprach von gezielter Irreführung der Märkte.

Neben den geopolitischen Themen rücken auch die anstehenden Entscheidungen der großen Notenbanken stärker in den Fokus. Am Mittwoch steht der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed an, gefolgt von der EZB am Donnerstag. Zwar werden kurzfristige Änderungen der Leitzinsen kaum erwartet, doch Marktteilnehmer hoffen auf Hinweise zur weiteren geldpolitischen Richtung. So erklärte Altmann, man erwarte sich "von den schriftlichen Statements oder zumindest von den Fragerunden mehr Einblicke, ob die Erwartung steigender Leitzinsen in der Eurozone und ausbleibender Zinssenkungen in den USA richtig ist".

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