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Schwellenländer-ETF

MSCI Emerging Markets-ETF – die besten Schwellenländer-ETF auf den MSCI Emerging Markets

Mit einem MSCI Emerging Markets-ETF partizipieren Sie an der wirtschaftlichen Entwicklung von Schwellenländern – das Potenzial ist groß. Ein MSCI Emerging Markets-ETF ergänzt ein gut diversifiziertes Portfolio und dient als Rendite-Beschleuniger. Wo ist der beste MSCI Emerging Markets-ETF zu finden? Das haben wir untersucht und gleich zu Beginn unsere Empfehlungen für Sie übersichtlich dargestellt.

MSCI Emerging Markets ETF – Das Wichtigste in Kürze

  • Im Aktienindex MSCI Emerging Markets Index sind Unternehmen aus Schwellenländern mit hoher und mittlerer Marktkapitalisierung gelistet.
  • Mit einem MSCI Emerging Markets-ETF partizipieren Sie als Anleger an der dynamischen Entwicklung dieser Firmen.
  • Unsere Empfehlung: Kaufen Sie einen MSCI Emerging Markets ETF, wenn Sie vom Potenzial der Schwellenländer überzeugt sind.
  • In aufstrebende Märkte kann mit dem Xtrackers MSCI Emerging Markets UCITS ETF 1C* investiert werden. Eine Alternative ohne China ist der Amundi MSCI Emerging Ex China ETF*.
  • Tipp: Wer sein Geld mithilfe von ETFs breiter streuen möchte, kann mit dem intelligenten ETF-Sparplan OSKAR2 gleichzeitig in ein ganzes Bündel globaler Indexfonds investieren.
  • Tipp: Wenn Sie einen MSCI Emerging Markets-ETF kaufen möchten, benötigen Sie ein Wertpapierdepot. Kostenlose Depotführung und kostengünstige ETF-Sparpläne bietet zum Beispiel finanzen.net zero1.

Inhaltsverzeichnis

MSCI Emerging Markets-ETF im Leistungstest

Wenn Sie Ihr Geld nicht in Einzel-ETFs an­le­gen oder Ihr Port­folio brei­ter streu­en wollen, soll­ten Sie einen Blick auf OSKAR2 werfen. Mit dem Robo-Advisor in­vestie­ren Sie bereits ab einer mo­nat­li­chen Spar­rate von 25 Euro in bis zu zehn ETFs mit welt­weiter Streu­ung gleich­zeitig.

MSCI Emerging Markets-ETF: Rendite-Beschleuniger fürs Depot

Für viele Anleger sind Indizes, die Unter­nehmen aus Industrie­staaten abdecken, die erste Wahl. Vor allem der Leitindex DAX ist für viele Anleger aus Deutsch­land das Maß aller Dinge. Doch die Entwick­lungen der vergangenen Jahre zeigen, es gibt auch jenseits der großen Bühnen viele spannende Alternativen, zum Beispiel ein Schwellen­länder-Investment.

Schwellenländer, auch Emerging Markets genannt, haben noch starkes Entwick­lungs­potenzial und wachsen rasanter als die meisten Industrie­staaten – hier können Anleger über­propor­tional vom Wachstum der Unter­nehmen und vom Wirtschaftswachstum profitieren. Besonders einfach geht das mit einem MSCI Emerging Markets-ETF. Der MSCI Emerging Markets-Index spiegelt Entwicklung der wichtigsten Schwellen­länder wider. Mit einem Exchange-traded Fund (ETF), also einem börsengehandelten Indexfonds, partizi­pieren Anleger im Optimalfall 1:1 an der Kurs­entwick­lung des Schwellen­länder-Index.

Was sind Emerging Markets?

Emerging Markets sind sich entwickelnde oder aufstrebende Märkte. Hinter dem Begriff verstecken sich in der Regel Schwellenländer, auch Zweite Welt-Länder genannt. Ein zentrales Merkmal von Schwellenländern bzw. von Emerging Markets ist ein niedriges Pro-Kopf-Einkommen der Bevölkerung und eine zunehmende Industrialisierung. Dank der zunehmenden Indus­triali­sierung sind die Länder immer weniger auf die Agrar­wirtschaft angewiesen und wachsen kontinuierlich. Die Staaten befinden sich auf der „Schwelle“ von einem Entwicklungsland zu einem Industrieland.

Schwellenländer gehören in die Gruppe der Entwicklungsländer. Zur Bestimmung, ob ein Land als aufstrebender Markt charakterisiert wird, werden Entwicklungsindikatoren herangezogen: hohe Arbeitsproduktivität bei niedrigem Lohnniveau, Einkommen pro Kopf, der Anteil der Menschen, die nicht lesen und schreiben können, die durch­schnitt­liche Lebens­erwartung, über­durch­schnitt­liche Wachstums­raten, Weiterentwicklung der Infrastruktur.

Die Weltbank und der Internationale Währungsfonds (IWF) zählen unter anderem Mexiko, China, Südafrika, Brasilien, Indien, Russland und die Türkei zu den Emerging Markets. Einige Finanzexperten sprechen Schwellenländern eine entscheidende Bedeutung für die Entwicklung der Weltwirtschaft zu.

BRICS, Next Eleven und Tigerstaaten

Innerhalb der Gruppe der aufstrebenden Märkte werden bestimmte Wachstumsmärkte auch noch spezieller zusammengefasst. Am bekanntesten ist die Bezeichnnung BRICS. Die fünf Buchstaben stehen für die fünf Länder Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Viele Finanzexperten sprechen diesen Schwellen­ländern das weltweit größte Zukunfts­potenzial zu – nicht umsonst werden sie auch als „Motoren der Welt­wirtschaft“ bezeichnet. Eine weitere Gruppe aufstrebender Märkte sind die Next Eleven.

Ins Leben gerufen hat diesen Begriff kein geringerer als Goldman Sachs-Chefvolkswirt Jim O’Neill. Seinen Analysen zufolge haben die elf Länder Ägypten, Bangladesch, Indonesien, Iran, Mexiko, Nigeria, Pakistan, die Philippinien, Südkorea, Türkei und Vietnam ein besonders großes Wachstumspotenzial aufgrund demografischer Faktoren wie hoher Einwohnerzahl und junger Altersstruktur. Die Klassifizierung Tigerstaaten oder Newly Industrialized Countries (NIC) trifft eine noch engere regionale Eingrenzung: Taiwan, Südkorea, Singapur, Indonesien, Malaysia und die Philippinen. Mit dem eigenen Begriff wird den ost- und südost­asia­tischen Staaten eine Vorreiter­position innerhalb der Gruppe der Entwicklungsländer zugeschrieben.

Die „Raubtierstaaten“ werden als Vorbild für andere aufstrebende Märkte gesehen. Ob BRICS, Next Eleven oder Tigerstaaten, alle aufstrebenden Märkte vereint ihr hohes wirtschaftliches Wachstumspotenzial, ein dynamischer Industrialisierungsprozess sowie ein rasant zunehmendes Pro-Kopf-Einkommen.

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Was ist der MSCI Emerging Markets-Index?

So vielfältig wie die Emerging Markets sind auch die Inve­stitions­möglichkeiten an der Börse: Sie können Aktien von Unternehmen in Emerging Markets kaufen, Schwellenländer-Anleihen handeln oder Ihr Kapital in einem Investmentfonds anlegen, der in aufstrebende Märkte investiert. Deutlich einfacher und günstiger können Sie als Anleger vom Potenzial der Schwellenländer profitieren, indem Sie mithilfe eines Exchange-traded Funds (ETF), also eines börsengehandelten Indexfonds, in ein ganzes Bündel von aufstrebenden Unternehmen investieren. Das funktioniert so: ETFs bilden die Wertentwicklung eines Index‘ ab (dazu hier mehr).

Einer der bekanntesten Schwellenländer-Indizes ist der MSCI Emerging Markets. Der MSCI Emerging Markets Index wird vom US-amerikanischen Finanz­dienst­leister Morgan Stanley Capital International (MSCI) herausgegeben. Der Aktienindex spiegelt über annähernd 850 Aktienwerte die Entwicklung an den Börsen der wichtigsten Schwellenländer wider. Die BRICS-Staaten machen im MSCI Emerging Markets Index übrigens einen beträchtlichen Anteil aus. Den größten Anteil im Index nimmt mit Abstand China ein, gefolgt von Südkorea, Taiwan, Indien, Südafrika, Brasilien und Russland.

Beim MSCI Emerging Markets Index handelt es sich um einen sehr technologielastigen Aktienindex. Etwa ein Viertel der Unternehmen im Schwellenländer-Index kommen aus diesem Sektor. Zum Vergleich: Der S&P 500 besteht nur zu 21 Prozent aus Technologie-Titeln, beim STOXX 600 Europe sind es sogar nur rund fünf Prozent.

Emerging Markets vs. MSCI Emerging Market – Der wichtigste Unterschied

Auf den ersten Blick sieht man zwischen dem MSCI Emerging Markets-Index und seinem FTSE-Pendant keinen großen Unterschied. Doch beim genaueren Hinsehen, gibt es einen sehr wichtigen Punkt, indem sich die beiden Indizes unterscheiden: Der FTSE-Index stuft – im Gegensatz zum MSCI-Index – Südkorea nicht als Schwellenland ein. Wen Sie also in den FTSE Emerging Markets-Index investieren möchten, können das zum Beispiel mit dem Vanguard FTSE Emerging Markets UCITS ETF (ISIN IE00BK5BR733/WKN A2PLTC) tun. Sie sollten jedoch wissen, dass große Unternehmen wie Samsung dort nicht enthalten sind.

Wichtig: Das ist vor allem dann entscheidend, wenn Sie ETFs beider Indizes in Ihrem Portfolio miteinander vermischen. Denn falls Sie in einen MSCI World-ETF investiert haben und sich nun für einen FTSE Emerging Markets-ETF entscheiden, lassen Sie den wichtigen Markt in Südkorea komplett außen vor.

Warum überhaupt ETFs kaufen? 

Ein Investment in Schwellenländer kann sich lohnen, weil die Emerging Markets im Vergleich zu den etablierten Industrienationen viel dynamischer wachsen und zudem einen immer größeren Anteil an der Weltwirtschaft ausmachen. Von diesem hohen Wachstumspotenzial können Sie als Anleger besonders einfach profitieren, indem Sie ein MSCI Emerging Markets-ETF kaufen.

Ein MSCI Emerging Markets-ETF bildet den zugrundeliegenden Aktienindex im Optimalfall 1:1 ab. Anleger können so mit einem einzigen Wertpapier in einen breit gestreuten Index investieren und das Risiko ihrer Geldanlage optimal streuen. Bei börsengehandelten Indexfonds muss kein Fondsmanager aktiv werden, die Nachbildung des Index‘ mittels ETF erfolgt passiv. Dadurch sind ETFs deutlich günstiger als aktiv gemanagte Fonds.

Darüber hinaus sind ETFs für Anleger besonders transparent. Sie haben nicht nur einen Überblick über laufende Kosten, sondern auch darüber, wie sich der Fonds zusammensetzt. Zudem sind Indexfonds Sondervermögen: Ihre Geldanlage ist also vor einer Insolvenz des ETF-Anbieters (Emittenten) geschützt.

Zentrale Vorteile von ETFs im Überblick

  • Transparenz
  • Flexibilität
  • Risikoreduktion durch Diversifikation
  • Niedrige Kosten
  • Sicherheit

Wie kaufe ich einen MSCI Emerging Markets-ETF?

Mit einem MSCI Emerging Markets-ETF partizipieren Sie als Anleger an der Wertentwicklung von Schwellenländern. Mischen Sie einen MSCI Emerging Markets-ETF Ihrem Depot bei und stellen Sie Ihr Anlageportfolio damit noch breiter auf. Vor allem chancenorientierte Anleger können einen MSCI Emerging Markets-ETF als Renditebeschleuniger nutzen – bei der Wahl eines Schwellenländer-ETFs passend zu Ihrer Anlagestrategie sollten Sie Folgendes beachten:

Schritt 1: Thesaurierende oder ausschüttende Emerging Markets-ETFs? 

Wie bei allen ETFs können Sie auch bei der Auswahl eines passenden Emerging Markets-ETF zwischen thesaurierenden (wiederanlegenden) und ausschüttenden Fonds wählen. Welche Ausschüttungsart für Sie besser geeignet ist, hängt von Ihrer persönlichen Lebenssituation. Benötigen Sie regelmäßige Auszahlungen für laufende Kosten? Dann kommt für Sie ein ausschüttender ETF infrage. Oder planen Sie mit Ihrem ETF einen langfristigen Vermögensaufbau? Dann raten wir Ihnen zu einem wiederanlegenden Fonds, mit dem Sie langfristig von einer Art Zinseszinseffekt profitieren.

Tipp: Thesaurierende ETFs spielen in Kombination mit einem ETF-Sparplan ihre Stärken voll aus. In unserem ETF-Vergleich haben wir die besten sparplanfähigen ETFs für Ihre langfristige Geldanlage unter die Lupe genommen.

Schritt 2: Welche Replikationsmethode soll der MSCI Emerging Markets-ETF aufweisen?

ETFs können zwei unterschiedliche Replikationsmethoden verfolgen. Hier haben Anleger die Wahl zwischen synthetisch replizierenden ETF und physisch replizierenden ETF. Während synthetisch replizierende ETFs (indirekte Replikation) nicht die Aktien des zugrundeliegenden Index‘, in diesem Fall des MSCI Emerging Markets, kaufen, werden bei physisch replizierenden ETFs die Aktien des MSCI Emerging Markets Index‘ tatsächlich gekauft. Innerhalb der Gruppe der physisch replizierenden ETFs gibt es nochmal eine Steigerung: die Vollreplikation. Kauft der ETF-Anbieter (Emittent) tatsächlich alle im Index enthaltenen Wertpapiere, dann ist von vollreplizierenden ETFs die Rede.

Schritt 3: Das Fondsvolumen – Indikator für die Sicherheit Ihrer Geldanlage

Entscheidend bei der Auswahl eines ETFs, der zu Ihrer Anlagestrategie passt, ist auch das Fondsvolumen. Ist dieses besonders niedrig, ist es wahrscheinlicher, dass der Emittent den Fonds in Zukunft aufgeben wird (gilt in der Regel nicht für besonders junge ETF Fonds). Das kann für Sie im schlimmsten Fall Verluste bedeuten. Verfügt ein ETF hingegen über ein hohes Fondsvermögen, verteilen sich die Kosten auf besonders viele Anleger. Der Emittent kann langfristig die Kosten senken, die Gefahr, dass der Emittent Ihren ausgewählten Fonds einstellen wird, ist dadurch ebenfalls geringer.

Schritt 4: Prüfen Sie die Anlagekosten Ihres Investments

Wie bei jeder Investition sollten Sie sich außerdem einen Überblick über die Kosten verschaffen, die bei Ihrer Geldanlage in MSCI Emerging Markets-ETFs auf Sie zukommen. Mithilfe der Gesamtkostenquote (Total Expense Ratio/TER) können Sie schnell und einfach die Gebühren unterschiedlicher ETFs miteinander vergleichen.

Aber Vorsicht: Die TER spiegelt nicht alle Kosten Ihrer Investition wider, sondern gibt ausschließlich Aufschluss über die jährlichen Kosten für den Besitz eines ETFs.

Damit Ihnen keine versteckten Kosten entgehen, sollten Sie einen weiteren Blick auf die tatsächlichen Gesamtkosten werfen, die mit der Kennzahl Total Cost of Ownership (TCO) angegeben werden. Die TCO berücksichtigt neben den laufenden Kosten beispielsweise auch Handelsgebühren, Steuern und Spreads. Darüber hinaus sollten Sie sowohl die Depotgebühren als auch die Order- und Handelsgebühren im Blick behalten.

Der Tracking Error kann weitere versteckte Kosten verursachen. Er gibt Aufschluss über die Abweichungen zwischen der Entwicklung des Fonds und der des Vergleichsindex‘: Je größer der Tracking Error, desto größer sind auch die Abweichungen gegenüber dem zugrundeliegenden Index. Je niedriger der Tracking Error, desto ähnlicher ist also auch der ETF dem Index.

Extra-Tipp: Beachten Sie das Wechselkursrisiko

Ein Kostenfaktor, den Sie in einen auf eine Fremdwährung lautenden ETF immer berücksichtigen sollten, ist das Währungsrisiko (auch Wechselkursrisiko genannt). Das Währungsrisiko entsteht, wenn Sie als Anleger aus dem Euroraum in ein Wertpapier investieren, das auf eine fremde Währung notiert. So ist es auch bei Ihrer Investition in einen MSCI Emerging Markets-ETF, der in US-Dollar notiert.

Hinweis: Mehr zu Replikationsmethoden, der Ausschüttungsarten sowie zu anfallenden Gebühren bei Ihrem ETF-Kauf erfahren Sie im ETF-Lexikon.

Weltweit streuen mithilfe von ETFs und Oskar

Anlagekosten, Replikations­methode, Ausschüttungs­art – wer es weniger kom­pliziert mag und sein Kapital nicht nur in Einzel-ETFs inve­stie­ren will, kann den Ver­mögens­aufbau mithilfe von ETFs auch Profis über­tragen. Robo-Advisor wie Scalable Capital, OSKAR2 oder Quirion übernehmen für Sie die gesamte Arbeit rund um ein ETF-Invest­ment. Bereits ab niedrigen monatlichen Sparraten können Sie als Anleger mit einem Robo-Advisor ganz einfach in mehrere ETFs gleichzeitig investieren.

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MSCI Emerging Markets-ETF kaufen – Chancen und Risiken

Wer bereits ein solides Basisinvestment gewählt hat, kann seine Renditechancen mit einem ETF auf den MSCI Emerging Markets-Index erhöhen und vom dynamischen Wachstum der Schwellenländer profitieren. Mit den erhöhten Renditechancen nehmen Sie aber auch ein größeres Risiko in Kauf. Denn die Märkte in den Schwellenländern sind deutlich volatiler als die Märkte von Industriestaaten. Vor diesem Hintergrund empfehlen wir, MSCI Emerging Markets-ETFs Ihrem Depot beizumischen. Wer richtig investiert, profitiert langfristig von dem enormen Wachstumspotenzial der Schwellenländer. Anleger sollten jedoch auf jeden Fall die Entwicklung in den Zweite Welt-Ländern beobachten und auch die Wertentwicklung Ihrer ETFs nicht aus den Augen verlieren.

Tipp: Sie sind auf der Suche nach einem geeigneten Basisinvestment? Hierfür bietet sich beispielsweise der MSCI World-Index an. Im Ratgeber MSCI World-ETF erfahren Sie mehr.

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Marketingmitteilung. Kapitalverlustrisiko.
Bitte lesen Sie den Prospekt des OGAW und das Basisinformationsblatt des Fonds, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen.

MSCI Emerging Markets-ETF kaufen – das sollten Sie tun

  1. Wenn Sie einen MSCI Emerging Markets-ETF kaufen wollen, benötigen Sie zunächst ein Wertpapierdepot, zum Beispiel das finanzen.net zero Depot1.

  2. Wählen Sie einen ETF Fonds, der zu Ihrer Anlagestrategie passt. Entscheiden Sie sich zwischen einem thesaurierenden und einem ausschüttenden MSCI Emerging Markets-ETF.

  3. Überlegen Sie darüber hinaus, ob Sie eine Einmalanlage tätigen oder langfristig Vermögen mit einem Sparplan aufbauen wollen.

  4. Kaufen Sie den MSCI Emerging Markets-ETF Ihrer Wahl und beobachten Sie von Zeit zu Zeit die Kursentwicklung.

Disclaimer: Die in diesem Artikel enthaltenen Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations-, Bildungs- und Marketingzwecken ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität. Die Inhalte stellen keine Anlageberatung, Anlagestrategieempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Die Informationen berücksichtigen nicht die individuellen Anlageziele und finanzielle Situation des Lesers. Jede Anlageentscheidung sollte eigenverantwortlich getroffen und sorgfältig geprüft werden. Vor einer Anlageentscheidung sollte der Rat eines Anlage- und Steuerberaters eingeholt werden. Der Handel mit Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten ist mit hohen Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen basieren grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Wir übernehmen keine Haftung für Verluste, die durch die Umsetzung der in diesem Artikel genannten Informationen entstehen.

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