Nordea-Aktie legt zu: Stellenabbau und Umbau kosten Millionen - Einsparungen ab 2028 geplant

Der Konzern verbucht hohe Restrukturierungskosten, will langfristig jedoch Milliarden einsparen und profitabler wachsen.
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Die Nordea Bank wird für den Abbau von Stellen sowie die Modernisierung und Straffung von Prozessen und Infrastruktur im ersten Quartal Restrukturierungskosten in Höhe von 190 Millionen Euro verbuchen. Durch die geplanten Maßnahmen sollen die jährlichen Kosten ab dem Geschäftsjahr 2028 um mindestens 150 Millionen Euro sinken, wie die in Helsinki ansässige Bank mitteilte.
Nordea strebt bis 2030 jährliche Einsparungen von mindestens 600 Millionen Euro brutto an. Ende 2025 hatte die Finanzgruppe eine neue Strategie vorgestellt. Mit Hilfe von Technologie, Daten und Künstlicher Intelligenz will sie profitabler werden und ein über dem Markt liegendes Wachstum erzielen.
"Durch die Umwandlung lokaler Kundenprozesse in nordische Wertschöpfungsketten sowie die Reduzierung, Vereinfachung und Modernisierung von Technologiesystemen und Infrastruktur wird Nordea seine Größe effektiver nutzen", hieß es am Dienstag.
Die Restrukturierungskosten beziehen sich hauptsächlich auf den Abbau von Stellen. Rund 1.500 Mitarbeiter im gesamten Konzern werden voraussichtlich in den Jahren 2026 und 2027 davon betroffen sein, hieß es weiter. Nordea beschäftigt insgesamt rund 29.000 Mitarbeiter.
DJG/DJN/rio/mgo
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