Heute im Fokus

Hoffnung im Iran-Konflikt: Dow letztlich fester -- DAX schließt über 24.000-Punkte-Marke -- Heideldruck profitiert von Drohnen-Fantasie -- JPMorgan, Citi, Intel, Tesla, SAP, Rüstungsaktien im Fokus

aktualisiert 14.04.26 22:03 Uhr

Novo Nordisk und OpenAI kooperieren. Gerüchte um Fusion von US-Airlines. KI-Hype treibt EVOTEC. BMW mit Absatzrückgang. Amazon vor Globalstar-Übernahme. Lufthansa-Kabinenpersonal folgt Piloten in den Streik. LVMH: Iran-Krieg belastet Luxus-Geschäft. Nemetschek: Build-Sparte mit HCSS-Übernahme gestärkt.

Marktentwicklung


Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich am zweiten Handelstag der Woche fester.

Der DAX legte nach einem freundlichen Auftakt weiter zu und übersprang wieder die Marke von 24.000 Punkten. Schlussendlich stand ein Plus von 1,27 Prozent bei 24.044,22 Punkten an der Kurstafel.
Auch beim TecDAX dominierten nach einem positiven Start im weiteren Verlauf die Käufer. Am Abend schloss er 1,10 Prozent höher bei 3.548,27 Punkten.

Anleger am deutschen Aktienmarkt setzen auf eine Fortsetzung der diplomatischen Bemühungen zwischen den USA und dem Iran. Trotz des vorläufigen Stillstands der Verhandlungen am vergangenen Sonntag kursieren Berichte, wonach US-Präsident Donald Trump zu weiteren Gesprächen bereit sei. Laut US-Medienberichten habe Teheran bereits am Vortag Kontakt zu Washington aufgenommen, obwohl die Blockade der Straße von Hormus durch die USA am Montag planmäßig begonnen hat. Diese Signale einer möglichen Entspannung sorgten bereits an den asiatischen Handelsplätzen für eine positive Stimmung und führten dazu, dass die Ölpreise wieder unter die Marke von 100 Dollar fielen.

Analysten der Commerzbank merkten hierzu an, dass die Märkte derzeit eine Einigung noch vor Ablauf der einwöchigen Waffenruhe antizipieren. Dennoch warnten die Experten vor zu großem Optimismus, da die inhaltlichen Differenzen zwischen den beiden Parteien weiterhin als sehr tiefgreifend eingeschätzt werden.

Zudem wollen die libanesische Regierung und Israel in Washington erstmals seit Jahrzehnten direkte Gespräche beginnen. Israel strebt laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ein dauerhaftes Friedensabkommen mit dem Libanon an.

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