T-Mobile USA will Konkurrenten Sprint überholen
Die Deutsche Telekom will in den USA den Rivalen Sprint übertreffen. "Ich bin sehr optimistisch, dass wir Sprint mittelfristig als drittgrößten Anbieter überholen können".
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Dies sagte der neue Chef der Deutsche Telekom-Tochter T-Mobile USA John Legere laut Vorabbericht dem "Manager Magazin". Das sei zu schaffen, da das Sprint Nextel-Netz "so viel schlechter" sei.
Die Telekom leidet in den USA darunter, dass sie als einziger der vier Mobilfunkanbieter nicht das populäre iPhone von Apple im Programm hat. Zudem müssen Milliarden Dollar in die Netzinfrastruktur investiert werden.
Der US-Manager führt seit September die Geschäfte von T-Mobile in den USA. Legere verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Telekom- und Technologiebranche. Er war unter anderem Chef des Telekommunikations-Anbieters Global Crossing. Davor war der Manager für den Computerbauer Dell und den Telekomriesen AT&T tätig. Legere will das Unternehmen auf eine Spitzenposition auf dem US-Markt hieven.
Anfang Oktober hatte die Telekom-Tochter angekündigt, den kleineren börsennotierten Rivalen MetroPCS zu übernehmen. Branchenanalysten gingen davon aus, dass der Rivale Sprint ein Gegenangebot abgeben werde, schreibt das Magazin. "Ich fürchte mich nicht vor einer Gegenofferte", sagte Legere. "Unser Angebot für die MetroPCS-Aktionäre ist sehr attraktiv. Wir gehen von einem erfolgreichen Abschluss der Fusion bis Mitte 2013 aus."
Der Erfolg für T-Mobile USA hänge nicht von der Fusion mit MetroPCS ab, sagte Legere: "Sie wird unser Tempo am Markt erheblich beschleunigen, aber unsere Strategie, aggressiv anzugreifen, wird so oder so zum Erfolg führen."
HAMBURG (dpa-AFX)
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