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Experte: Warum der Bitcoin schon in einem halben Jahr 100.000 US-Dollar kosten könnte

16.07.19 20:33 Uhr

Experte: Warum der Bitcoin schon in einem halben Jahr 100.000 US-Dollar kosten könnte | finanzen.net

Der Bitcoin hat in den vergangenen Monaten wieder ein massives Comeback erlebt. Trotz des Einbruchs vergangene Woche glaubt Krypto-Bulle Anthony Pompliano weiterhin an das Potenzial der weltgrößten digitalen Währung. Bis auf 100.000 US-Dollar könnte der Bitcoin schon bald steigen.

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Allgemeines Interesse an Krypto-Branche wieder gestiegen

Der Bitcoin ist seit einiger Zeit wieder in Rally-Stimmung. Vergangene Woche konnte er sogar wieder über die 13.000 US-Dollar-Marke steigen. Bei einem kurzzeitigen Hoch von 13.156,83 US-Dollar stand die weltweit größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung somit über 250 Prozent höher als noch zu Jahresbeginn. Kurz darauf äußerte dann US-Notenbankchef Jerome Powell "ernsthafte Bedenken" bezüglich Facebooks neuer Devise Libra, was für einen Einbruch der Krypto-Branche auf breiter Front sorgte. Neben Bitcoin mussten auch Ethereum, Ripple und Litecoin zweistellige Kursabschläge verkraften.

Zugleich konnte die Ankündigung von Libra aber auch wieder vermehrt Aufmerksamkeit auf den Sektor lenken und neue Investoren an Land ziehen. Insbesondere von der digitalen Brieftasche Facebooks, Calibra, zeigte sich Anthony Pompliano, Mitbegründer der Krypto-Vermögensverwaltungsgesellschaft Morgan Creek Digital Assets, begeistert. "Diese Brieftasche, denke ich, wird irgendwann Bitcoin, Ethereum, tokenisierte Wertpapiere und sogar Daten unterstützen. […] Ich denke, es ist ein wirklich wichtiger Moment, in dem wir Hunderten Millionen von Menschen die Möglichkeit geben, Kryptowährungen zu halten", so der amerikanische Investor. "Bitcoin wird davon profitieren, dass Libra eine ‘Einstiegsdroge’ für Kryptowährungen ist", zitiert ihn Cointelegraph.

Neben dem Push durch Libra sei aber auch das generelle Interesse an Krytowährungen und der Blockchain wieder gestiegen, insbesondere von institutionellen Investoren, gibt Yahoo Finance die Worte Pomplianos wider.

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Pompliano: Bitcoin wird auf 100.000 US-Dollar steigen

Der jüngste Einbruch der Kryptos sei kein Grund zur Sorge, erklärte Pompliano außerdem. Solche Einbrüche passierten mehrmals im Jahr, manchmal sogar mehrmals im Monat, und hätten in der Regel keinen großen Einfluss auf die langfristige Entwicklung des Bitcoin-Kurses. "Ich denke, dass der Kurs auf 100.000$ steigen wird. Aber diesmal wird es mehr Volatilität geben: Mehr parabolische Anstiege wie wir sie im Juni gesehen haben und mehr Kursrückgänge um 20-30%. Auf diesem Weg werden viele Personen erklären, dass das Hoch erreicht ist - sie haben aber Unrecht", sagte der für seine bullishen Aussagen bekannte Pompliano im Interview mit BloxLive.tv. Denn trotz der kurzfristigen, negativen Trends könne der Coin in den nächsten Jahren neue Rekorde erreichen. "Ich denke, dass wir bis Ende 2021 sehen werden, dass es [Bitcoin] 100.000 US-Dollar in den Schatten stellt. Das Wichtigste, woran man sich bei Bitcoin erinnern sollte, ist, dass es sich um ein Anlagevermögen handelt, so dass die Ökonomie von Angebot und Nachfrage gilt. Wenn es zu einem Anstieg der Nachfrage kommt, werden Sie sehen, wie sich der Preis erhöht", erklärte der Krypto-Bulle. Zunächst einmal müsse aber die 20.000 US-Dollar-Hürde übersprungen werden: "20.000$ sind ein großes Ding. Bitcoin wird ein neues Allzeithoch erreichen, sobald es das durchbricht. Ich denke, es wird die Leute wirklich anlocken... aber ich glaube nicht, dass wir von 12.000$, wo wir heute sind, auf 50.000$ oder 100.000$ kommen werden. Ich denke, es wird 6 bis 24 Monate dauern", glaubt der Experte. Sei aber die 20.000 US-Dollar-Marke erst einmal geknackt, dürfte der FOMO-Effekt für den Rest sorgen, heißt es bei CryptoMonday. Denn die Menschen hätten Angst, etwas zu verpassen, und würden sich mit Kryptowährungen eindecken, was wiederum den Kurs weiter antreiben dürfte.

Ob Pompliano mit seiner äußerst optimistischen Einschätzung Recht behalten wird, bleibt abzuwarten. Bislang war der Bitcoin immer wieder für Überraschungen gut.

Redaktion finanzen.net

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