US-Behörde entscheidet T-Mobile-Sprint-Fusion eventuell nächste Woche - Agentur
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WASHINGTON (Dow Jones)--Das US-Justizministerium wird nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters voraussichtlich in der kommenden Woche entscheiden, ob es den geplanten, gut 26 Milliarden US-Dollar schweren, Zusammenschluss der Mobilfunkanbieter T-Mobile USA und Sprint genehmigt.
Eine Person, die in der Angelegenheit informiert wurde, sagte der Agentur, eine Entscheidung könnte nächste Woche kommen, sie könnte aber auch noch verschoben werden. Laut Reuters wollten weder das US-Justizministerium noch die FCC, noch Sprint, noch T-Mobile die Information kommentieren.
Die Deutsche Telekom, der T-Mobile mehrheitlich gehört, war nicht unmittelbar für eine Stellungnahme zu erreichen.
Wie bereits das Wall Street Journal berichtet hatte, trafen sich im Rahmen der Überprüfung der geplanten Transaktion durch die US-Regierung in dieser Woche die Manager von Dish Network mit dem Wettbewerbsaufseher im US-Justizministerium, Makan Delrahim, sowie dem Chef der US-Telekommunikationsaufsicht FCC, Ajit Pai. Das geht aus einer Veröffentlichung der FCC hervor. Ergen warb in dem Gespräch dafür, dass es in den USA weiterhin einen vierten Mobilfunkanbieter geben müsse.
Anfang der Woche hatte das Wall Street Journal auch berichtet, dass Dish Network offenbar der führende Bieter für jene Unternehmensteile ist, die T-Mobile US und Sprint auf Forderung des US-Justizministeriums zur Rettung ihrer 26 Milliarden US-Dollar schweren Fusion verkaufen müssen. Dish, ein Satelliten-TV-Anbieter, bereits über den Kauf einer Prepaid-Marke und mehrere Mobilfunkfrequenzen.
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
DJG/DJN/uxd/cbr
(END) Dow Jones Newswires
June 21, 2019 03:00 ET (07:00 GMT)
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