Facebook-Chef hat "Jarvis" fertig: Ein Hauch von "Iron Man" In der Zuckerberg-Residenz

Jedes Jahr geht Mark Zuckerberg eine neue Herausforderung an. Für 2016 hatte sich der milliardenschwere Manager vorgenommen, eine künstliche Intelligenz zu erschaffen, die in seinem Zuhause viele Aufgaben übernehmen soll. Nun zeigt er, was "Jarvis" alles kann.
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Dass Mark Zuckerberg auch ein guter Programmierer ist, ist allgemein bekannt. Schließlich hat der heutige Multimilliardär den Ursprungscode für das inzwischen weltgrößte soziale Netzwerk Facebook selbst geschrieben. Im Rahmen der Stiftung code.org gab Zuckerberg - gemeinsam mit Microsoft-Gründer Bill Gates - sogar Schülern Nachhilfe in Sachen Coden. Jetzt hat er seine Kenntnisse für ein ganz persönliches Projekt genutzt und sich eine eigene Künstliche Intelligenz für den Hausgebrauch maßgeschneidert.
Das kann "Jarvis"
In einem Blogbeitrag gibt Mark Zuckerberg erstmals einen Blick frei auf "Jarvis" - so hat er seinen Computer-Butler in Anlehnung an das Pendant aus dem Hollywood-Blockbuster "Iron Man" - getauft. Bei Iron Man Tony Stark bedeutet "J.A.R.V.I.S." "Just A Rather Very Intelligent System". Offenbar war das Programmieren der Software weniger schwierig, als ursprünglich angenommen. "in gewisser Weise" war dies "einfacher als ich dachte", so der Facebook-Chef. Und "Jarvis" ist bereits mit einer Reihe nützlicher Funktionen ausgestattet, die Zuckerberg und seiner Familie den Alltag erleichtern sollen.
Anfang 2016 wollte Zuckerberg der Software neben Sprachverständnis auch das Steuern von Musik, Licht und Temperatur im Haus beibringen. Freunden, deren Gesicht der Software bekannt ist, soll die Software selbständig die Tür öffnen. Und offenbar hat Zuckerberg seine Ziele erreicht. "Jarvis" könne mit seinem Smartphone und seinem Computer kommunizieren und zahlreiche Dinge im Haus kontrollieren. Darunter Licht, Temperatur, Musik und die Sicherheitsvorrichtungen, so der Facebook-Gründer weiter. Ein Problem sei aufgetreten, weil viele der Geräte in Zuckerbergs Haus noch nicht an das Internet angebunden sind und "Jarvis" daher zunächst keine Kommunikation aufbauen konnte. Die Vernetzung der Geräte habe sich im Verlauf des Jahres als teils schwierig erwiesen.
"Jarvis" lernt dazu
Im Laufe des Lernprozesses, den "Jarvis" durchlaufen muss, haben sich offenbar einige Probleme ergeben, die zu teils skurrillen Situationen geführt haben. So sei es wichtig, "Jarvis" beizubringen, dass es nicht das Gleiche bedeutet, wenn er oder seine Frau Priscilla den Temperaturregler im Büro höhergestellt haben wollen. Auch habe es Probleme gegeben, wirklich korrekte Anweisungen an "Jarvis" weiterzugeben. Will man Musik hören, müsse man zum Beispiel genau spezifizieren in welchem Raum - nicht, dass etwa Zuckerbergs kleine Tochter Max bei einem Nickerchen gestört wird.
Zuckerbergs AI bald für Jedermann?
Auch wenn "Jarvis" aktuell speziell auf Zuckerbergs Haus zugeschnitten ist, überlegt der Milliardär, wie er die Künstliche Intelligenz der ganzen Welt zugänglich machen könnte. Er könne sich vorstellen, die Software als Ausgangspunkt für ein neues Produkt herzunehmen. Oder den Code als Open Source allen zur Verfügung zu stellen, heißt es in dem Blogeintrag weiter.
Redaktion finanzen.net
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