Heute im Fokus

Zahlenflut: DAX schließt moderat höher -- US-Börsen uneinheitlich -- NVIDIA: Rekordzahlen -- Auftragsrekord bei HENSOLDT -- Bitcoin, D-Wave, Nutanix, AMD, Siemens Energy, Salesforce im Fokus

aktualisiert 26.02.26 22:01 Uhr

freenet: Dividende trotz verfehlter Jahresziele erhöht. VW-Manager fordern Millionen - Gerichtsstreit um Kündigungen. Gerresheimer: BaFin weitet Prüfung aus. Telekom will weiter wachsen. Allianz mit Rekordgewinn. ionQ übertrifft Erwartungen. Zoom enttäuscht beim Gewinn. NORMA startet Aktienrückkauf. Schaeffler setzt auf Robotik und Verteidigung. BVB verspielt die CL. Snowflake: Gewinn und Umsatz ziehen deutlicher an als erwartet. Munich Re übertrifft Ziele.

Marktentwicklung


Der deutsche Aktienmarkt bewegte sich am Donnerstag überwiegend in Grün.

Der DAX verlor zum Auftakt leicht, konnte sich jedoch im weiteren Handelsverlauf - nach einem kurzen Ausflug zurück an die Nulllinie - moderat ins Plus vorarbeiten. Er beendete den Handel 0,45 Prozent fester bei 25.289,02 Punkten.
Der TecDAX startete unterdessen kaum unbewegt bei 3.749,00 Punkten, tendierte dann höher, fiel am späten Nachmittag jedoch zurück an seinen Vortagesschlusskurs. Sein Schlussstand: 3.753,83 Punkte (+0,13 Prozent).

Nach der jüngsten Rückeroberung der 25.000-Punkte-Marke und angesichts zurückhaltend aufgenommener Zahlen von NVIDIA blieb die Kaufbereitschaft verhalten.

Weder die Chip-Ikone NVIDIA noch der Software-Riese Salesforce konnten die jüngst aufgekommenen Zweifel im Tech-Bereich vollständig zerstreuen. Insbesondere die Warnung von NVIDIA-Finanzchefin Collette Kress vor einem langfristig wachsenden Konkurrenzdruck aus China sorgte für aufhorchende Marktteilnehmer. Zwar präsentierte NVIDIA erneut beeindruckende Zahlen, doch für eine Fortsetzung des KI-Hypes reichte dies laut Thomas Altmann von QC Partners nicht aus. Die Investoren bleiben angesichts der aktuellen Lage vorerst in einer abwartenden, vorsichtigen Haltung.

Am heimischen Aktienmarkt sorgte eine regelrechte Flut an Jahreszahlen für Bewegung: Bei der Allianz wird die Geschäftsentwicklung trotz eines neuen Rekordgewinns eher verhalten bewertet. Auch die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft übertraf zwar ihr Gewinnziel für 2025 trotz der Belastungen durch Waldbrände in den USA, blieb jedoch hinter den hohen Erwartungen der Analysten zurück. Die Deutsche Telekom lieferte ein gemischtes Bild. Positiver fielen die Reaktionen auf Scout24 aus, wo deutliche Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis sowie ein optimistischer Ausblick für 2026 für Zuspruch sorgten. Einen herben Dämpfer gab es hingegen für die Papiere der AIXTRON wegen einer schwachen Prognose.

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