Krypto Nachrichten: Experte liebt Zölle - 1 Mio. $ für BTC?
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Am 2. April 2025 kündigte US-Präsident Donald Trump eine drastische Ausweitung seiner Zollpolitik an, die weltweit für Aufsehen sorgte – die schlimmsten Erwartungen wurden vom Markt übertroffen. Ab dem 5. April sollen pauschale Einfuhrzölle von zehn Prozent auf alle Importe in die USA erhoben werden, während Länder wie die EU mit 20 Prozent und China mit 34 Prozent noch höheren Strafzöllen konfrontiert sind. Trump rechtfertigt dies mit dem Ziel, die US-Wirtschaft zu schützen und Handelsdefizite auszugleichen, etwa durch sogenannte reziproke Zölle, die an die Abgaben anderer Länder angepasst werden. In die Berechnung werden eben nicht nur Zölle einbezogen, sondern auch die Defizite. Dass dürfte die Verhandlungsgrundlagen erschweren.
Die Reaktionen schüren Sorgen: Die EU plant Gegenmaßnahmen, während China und Kanada bereits Vergeltungszölle ankündigten. Experten warnen vor einem globalen Handelskrieg, der die Inflation anheizen und das Wachstum bremsen könnte. In den USA selbst drohen höhere Preise für Verbraucher, während die Börsen mit starken Verlusten reagieren.
Das Sentiment ist stark angeschlagen, Anleger haben das Vertrauen verloren und ziehen zuletzt massiv Kapital aus dem Markt ab. Doch nun macht ein Experte mit einer spektakulären Prognose auf sich aufmerksam. Denn dieser sieht Zölle als bullischen Treiber für Bitcoin.
Arthur Hayes: Zölle sind langfristig bullisch für BTC
Der Krypto-Unternehmer Arthur Hayes äußert sich in seinem bekannten, provokanten Stil positiv über die Einführung von Zöllen – ein Standpunkt, der im ökonomischen Mainstream als unorthodox gilt. Dabei referiert er auf eine makroökonomische Argumentationskette: Zölle wirken wie ein Schock im Welthandel, der globale Ungleichgewichte aufdeckt. Wenn beispielsweise China mit Gegenmaßnahmen wie einer Abwertung des Yuan reagiert, könnte das zu Kapitalabflüssen, Währungsabwertungen und einer weltweiten geldpolitischen Reaktion führen.
Some of y'all are running scurred, but I LOVE TARIFFS, some chart porn to understand why.
— Arthur Hayes (@CryptoHayes) April 4, 2025
Global imbalances will be corrected, and the pain papered over with printed money, which is good for $BTC. pic.twitter.com/jc5eZ2VIEa
Hayes erwartet genau das: Eine Kettenreaktion, bei der Notenbanken wie die Fed oder die Bank of Japan mit Zinssenkungen und neuen QE-Programmen gegensteuern. Diese geldpolitische Lockerung soll die wirtschaftlichen Folgen von Zöllen abfedern – führt aber gleichzeitig zu einem Überangebot an Fiat-Währungen. Dadurch verlieren Dollar, Yen und Yuan tendenziell an Wert.
In diesem Umfeld sieht Hayes eine massive Chance für Bitcoin: Als nicht inflationierbare Alternative zu Fiat-Währungen könnte BTC profitieren, wenn Anleger Kapital in „harte“ Assets wie Bitcoin und Gold umschichten. Der Experte liebt also nicht Zölle an sich, sondern deren inflationstreibende Nebenwirkungen – weil sie langfristig als Treiber für den Bitcoin-Preis wirken können.
Auch der folgende Analyst Axel Adler Jr. beschreibt eine taktische Strategie, die Donald Trump bereits 2019 verfolgt hat: Zölle nicht primär als handelspolitisches Werkzeug, sondern als Druckmittel gegenüber der US-Notenbank Fed. Die Idee dahinter ist, durch Handelsbarrieren gezielt Unsicherheit zu erzeugen, um eine wirtschaftliche Abkühlung zu provozieren. In der Folge sieht sich die Fed gezwungen, mit Zinssenkungen oder expansiver Geldpolitik zu reagieren, um die drohenden Wachstumsverluste abzufedern.
Diese Kette – Zölle, Angst vor Rezession, geldpolitische Lockerung – wirkt kurzfristig zwar destabilisierend, kann mittelfristig aber zu einer Erholung der Märkte führen. Denn fallende Zinsen senken die Finanzierungskosten und beleben Investitionen. Für Risiko-Assets wie Aktien, Bitcoin oder Gold kann diese Kombination ein bullisches Umfeld schaffen. Der Analyst bleibt deshalb ebenfalls mittelfristig optimistisch.
Besser als Bitcoin? BTCBULL bei 4,5 Mio. $ – jetzt echte Bitcoins verdienen
BTCBULL stellt derweil im April 2025 einen neuen Ansatz dar, der den Brückenschlag zwischen zwei stark differenzierten Bereichen des Kryptomarkts wagt: dem Bitcoin-Ökosystem und der dynamisch-viralen Facette der Meme-Coins. Das Projekt zielt darauf ab, das Vertrauen in Bitcoin als langfristige Wertanlage mit der hohen Reichweite spekulativer Konzepte zu kombinieren. Entscheidend ist dabei ein strukturell verankerter Belohnungsmechanismus, der reale Bitcoin-Zahlungen an treue BTCBULL-Halter koppelt. Die Höhe dieser Ausschüttungen hängt direkt von der Entwicklung des Bitcoin-Kurses ab.
Zentral ist ein mehrstufiges Modell: Wird ein vordefiniertes Kursniveau überschritten, wird eine automatische Ausschüttung ausgelöst. Ab 150.000 US-Dollar beginnt die Verteilung echter Bitcoins. Dieses System schafft einen direkten Anreiz zur langfristigen Beteiligung und unterscheidet sich damit deutlich von klassischen Meme-Coins, bei denen kurzfristige Gewinne im Vordergrund stehen. Hier dürfte BTCBULL wohl der erste Meme-Coin sein, der echte Bitcoins verschenkt.
Flankiert wird dieses Belohnungssystem von einem deflationären Angebotsmechanismus. Bei jedem Anstieg des Bitcoin-Kurses um 50.000 US-Dollar wird ein fester Anteil der BTCBULL-Token dauerhaft entfernt. Diese Angebotsverknappung kann bei steigender Nachfrage das Kursniveau stützen.
Das Projekt profitiert zusätzlich vom makroökonomischen Umfeld: Bitcoin wird vermehrt als sicherer Hafen bei geopolitischen Risiken wahrgenommen. BTCBULL nutzt diese Marktstimmung strategisch und positioniert sich als zusätzliche Option für Investoren. Wer auf Bitcoins Bull-Run wettet, findet mit BTCBULL eine Art Hebel.
Der Erwerb erfolgt direkt auf der offiziellen Webseite. Akzeptiert werden Ethereum, USDT und Kreditkarten – einfach das Wallet verbinden und die Token tauschen.
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