Game Over? Chinas neue Gegenzölle lassen Bitcoin wieder einbrechen
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China hat heute neue Zölle auf US-Importe angekündigt und damit den Markt auf dem falschen Fuß erwischt. Vor kurzem war Bitcoin noch über 84.600 US-Dollar gestiegen, fiel dann aber zügig auf 82.000 US-Dollar zurück. Vieles hatte bereits auf eine kommende Eskalation hingedeutet, denn Präsident Trump hatte nach längerem Hin und Her weitreichende Abgaben auf Waren aus rund 180 Ländern eingeführt. Damit liegt die tatsächliche Zollrate über dem Niveau des bekannten Smoot-Hawley Tariff Acts der 1930er-Jahre. Viele fühlten sich an frühere Krisenzeiten erinnert, in denen die Furcht vor globalen Handelskonflikten um sich griff.
bwohl die neue Lage längst in der Luft gelegen hatte, reagierten viele Trader überrascht. Der Markt, der zuvor noch auf eine Stabilisierung spekulierte, geriet in Unruhe. US-Anleihen im zehnjährigen Bereich notierten unter 4 Prozent – ein Zeichen für geringere Inflationserwartungen. Öl verbilligte sich ebenfalls, da OPEC-Staaten offenbar mehr liefern wollen. Manche sprechen von einer Phase, in der sämtliche Akteure neu sortieren. Außerdem rückt schon das nächste US-Arbeitsmarkt-Update an: Eine starke Zahl könnte von Beobachtern als veraltete Momentaufnahme verbucht werden, eine schwache Zahl würde andere Impulse liefern. Eine klare Richtung fehlt vielen.
Makro- und Kryptoschlagzeilen
Währenddessen türmen sich im Krypto-Sektor weitere Meldungen. Circle reichte seine Unterlagen für ein IPO ein, was am Markt positiv aufgenommen wurde. Coinbase Derivatives will laut aktuellen Unterlagen mit XRP-Futures starten, sobald die Commodity Futures Trading Commission grünes Licht gibt. Bei Ethereum soll am 7. Mai das Pectra-Upgrade auf dem Mainnet live gehen, was Entwickler in den letzten Calls festlegten. Auch Fidelitys Pläne für einen spotbasierten SOL-ETF scheinen in die nächste Runde zu gehen, da die SEC das Dokument formell anerkannte.
Viele setzen nun wieder verstärkt auf Potenzial abseits der großen Player. Wer sich neu orientiert, findet neben den bekannten Coins auch Projekte, die in puncto Skalierung oder technischen Entwicklungen etwas voranbringen wollen. Solaxy($SOLX) sticht gerade besonders hervor, weil es das Solana-Ökosystem effizienter gestalten soll. Vor allem in Zeiten, in denen es scheinbar ständig zu Engpässen kommt, wirkt das nach einer willkommenen Perspektive.
Solaxy: Eine Layer-2 für Solana
Solana gilt vielen als spannende Alternative zu XRP, da die Blockchain besonders schnelle Transaktionen mit geringen Gebühren kombiniert. Gerade für dezentrale Anwendungen ist das attraktiv. Trotzdem häuften sich in letzter Zeit Netzwerküberlastungen und verzögerte Transaktionen. Solaxy nimmt sich genau dieser Schwachstellen an. Die Entwickler bündeln Transaktionen zunächst in einer externen Ebene, bevor alles komprimiert zurück auf die Mainchain geht. Das ähnelt der Rollup-Technologie von Ethereum und will neue Effizienz bringen.
Solaxy technologie Updates, Quelle: https://solaxy.io/de#devupdate
Dafür stellt das Team regelmäßig Updates bereit. Zuletzt wurde ein System mit sogenannten „Soft Confirmations“ präsentiert. Nutzende erhalten dabei schnell ein erstes Feedback, noch bevor die Übertragung endgültig auf die Haupt-Chain kommt. Zusätzlich arbeitet Solaxy eng mit Hyperlane zusammen, um Brücken zu anderen Netzwerken zu verbessern.
Der Presale lockt Investoren
Im frühen Vorverkauf hat das Team bereits annähernd 30 Millionen US-Dollar für die finanzierung der Blockchain und den Launch des nativen Token gesammelt. Der Token $SOLX kostet noch 0,001684 US-Dollar – in weniger als 48 Stunden steigt der Kurs im Presale erneut. Wer sich daran beteiligt, setzt auf die Vision, Solanas Performance zu stabilisieren und mögliche Engpässe deutlich zu mildern. Die Abwicklung ist einfach: Wallet verbinden und SOLX gegen BNB, ETH, USDT oder SOL eintauschen. So unterstützt man direkt das Vorhaben, das Solana-Netzwerk belastbarer zu machen.
Inmitten der Unsicherheit, die Chinas neue Vergeltungszölle ausgelöst haben, entsteht hier ein Projekt, das auf technisches Wachstum und mehr Effizienz setzt. Während viele noch rätseln, wie stark sich die globalen Spannungen auf die Kryptomärkte auswirken, treibt Solaxy den Ausbau einer besseren Infrastruktur voran. Wer jetzt schon einsteigt, könnte langfristig einen Mehrwert schaffen – während die klassische Weltpolitik einmal mehr für Schwankungen sorgt.
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