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NVIDIA, Microsoft, Apple & Co.: So hat die Deutsche Bank im vierten Quartal 2025 investiert
19.02.26 22:05 Uhr
Auch im vierten Quartal 2025 hielt die Deutsche Bank Beteiligungen an verschiedenen US-Unternehmen. So präsentierte sich das Aktienportfolio des Frankfurter Finanzinstituts.
Mit einem verwalteten Vermögen von rund 307,09 Milliarden US-Dollar unterliegt die Deutsche Bank der Pflicht zur vierteljährlichen Offenlegung ihrer US-Wertpapierbestände. Das folgende Ranking zeigt die zehn größten US-Aktienbeteiligungen des Frankfurter Instituts im vierten Quartal 2025, sortiert nach ihrem Anteil am Gesamtportfolio. Im Schlussquartal gab es neben einem Neuzugang in den Top 10 auch zahlreiche Verkäufe. Stichtag der Daten ist der 31. Dezember 2025.
Mit einem verwalteten Vermögen von rund 307,09 Milliarden US-Dollar ist die Deutsche Bank verpflichtet, ihre Beteiligungen an US-Wertpapieren vierteljährlich offenzulegen. Das nachfolgende Ranking listet die zehn größten US-Aktienpositionen des Frankfurter Geldhauses im vierten Quartal 2025 auf - geordnet nach ihrem prozentualen Anteil am Gesamtportfolio. Stichtag ist der 31. Dezember 2025.
Im vierten Quartal 2025 hat die Deutsche Bank ihre Tesla-Beteiligung verkleinert. Insgesamt veräußerte das Unternehmen 777.972 Papiere des Elektroautoherstellers. Die übrigen 8.022.042 Aktien hatten zum Stichtag einen Wert von 3,61 Milliarden US-Dollar und machten damit noch 1,17 Prozent des Portfolios aus. Damit rutschten die Tesla-Anteile im Vergleich zum vorangegangenen Quartal um einen Platz nach unten.
Neu aufgestiegen in die Top-10-Investments ist der Pharmakonzern Eli Lilly. Hier hat die Deutsche Bank die Position um 529.477 Aktien aufgestockt. Insgesamt enthielt das Portfolio damit 3.807.637 Papiere des Unternehmens, die zum Ende des vierten Quartals einen Wert von 4,09 Milliarden US-Dollar hatten. Mit einem Depot-Anteil von 1,33 Prozent gelingt dem Investment der Sprung vom 14. Platz in Q3 auf den neunten Platz in diesem Berichtszeitraum.
Quelle: sec.gov, Bild: Jonathan Weiss / Shutterstock.com
Platz 8: Broadcom
Um einen Platz abgerutscht ist im vierten Quartal derweil das Broadcom-Investment. Hier trennte sich die Deutsche Bank von 1.590.005 Papieren des Halbleiter-Konzerns und hielt zum Stichtag damit noch 13.828.369 Aktien. Mit einem Wert von 4,79 Milliarden US-Dollar kommt Broadcom hier auf einen Depot-Anteil von 1,56 Prozent.
Quelle: sec.gov, Bild: Ken Wolter / Shutterstock.com
Platz 7: Meta
Auch bei Meta wurden im vierten Quartal Anteile abgestoßen. So veräußerte die Deutsche Bank 990.602 Papiere, womit im Depot noch 7.702.059 Anteilsscheine enthalten waren. Mit einem Wert von 5,08 Milliarden US-Dollar zum Stichtag sowie einen Portfolioanteil von 1,66 Prozent ging es auch für diese Beteiligung um einen Rankingplatz nach unten.
Bei den C-Aktien der Google-Mutter Alphabet setzte die Deutsche Bank ebenfalls den Rotstift an. Hier trennte man sich von 1.992.647 Aktien des Internetkonzerns. Die übrigen 16.817.671 Papiere hatten zum Stichtag einen Wert von 5,28 Milliarden US-Dollar und kamen damit auf einen Depot-Anteil von 1,72 Prozent. Damit stieg die Beteiligung um zwei Plätze nach oben.
Weiterhin auf Platz 5 bleibt die DB-Beteiligung an Amazon. Die Deutsche Bank trimmte das Investment um 2.354.429 Papiere auf 30.618.765 Anteilsscheine runter. Die übrigen Aktien kommen zum Stichtag auf einen Wert von 7,07 Milliarden US-Dollar und einen Depot-Anteil von 2,3 Prozent.
Erneut auf dem vierten Platz landete in Q4 die Alphabet-A-Aktie. Hier reduzierte die Deutsche Bank ihre Beteiligung um 5.387.932 Papiere auf 31.786.670 Anteilsscheine. Zum Stichtag hatte das Investment einen Wert von 9,95 Milliarden US-Dollar, womit der Depot-Anteil bei 3,24 Prozent lag.
Der iKonzern konnte seine Platzierung im abgelaufenen Jahresviertel auch verteidigen. Dennoch wurde auch hier das Investment verringert. So trennte sich die Deutsche Bank von 678.589 Apple-Papieren, sodass zum Stichtag noch 46.428.100 Aktien im Depot enthalten waren. Mit einem Wert von 12,62 Milliarden US-Dollar liegt der Portfolio-Anteil bei 4,11 Prozent.
Microsoft konnte seine Zweitplatzierung ebenfalls erhalten. Und dass, obwohl auch hier mit -413.836 Papieren der Rotstift angesetzt wurde. Zum Quartalsende hielt die Deutsche Bank noch 31.734.061 Aktien des Tech-Giganten, die insgesamt auf einen Wert von 15,35 Milliarden US-Dollar kamen. Am gesamten Depot entspricht das einem Anteil von 5 Prozent.
Bei NVIDIA legte die Deutsche Bank im vierten Quartal hingegen zu. Um 75.585 Papiere vergrößerte man das Investment auf insgesamt 90.446.907 Anteilsscheine. Mit einem Marktwert von 16,87 Milliarden US-Dollar kommt die Beteiligung auf einen Portfolio-Anteil von 5,49 Prozent.
Quelle: sec.gov, Bild: Below the Sky / Shutterstock.com
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