DAX - Gerade nochmal die Kurve bekommen
02.04.25 09:00 Uhr
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Gerade nochmal die Kurve bekommen
„Rettung in höchster Not“ lautete unsere gestrige DAX®-Überschrift … und genau danach sieht es aktuell aus. Doch der Reihe nach: Zum Abschluss des 1. Quartals kam es zum Lackmustest der Schlüsselunterstützung aus der 50-Tages-Linie (akt. bei 22.385 Punkten), den Tiefpunkten vom Februar/März bei 22.300/22.200 Punkten sowie dem unteren Bollinger Band (akt. bei 22.180 Punkten). Das zyklische Tief von vorgestern (21.978 Punkte) wird inzwischen von zwei höherliegenden Tiefs „eingerahmt“. Dadurch entsteht ein sog. „swing low“ – ein Chartmuster, welches das Halten der beschriebenen Bastion untermauert. Per Saldo hat der DAX® somit das Umschlagen der jüngsten Schiebezone in eine Topbildung gerade noch mal verhindern können. Die Rückeroberung des 50-Tages-Durchschnitts bzw. die letzten drei Tageskerzen, welche einen „morning star“ bilden, sollten nun den Grundstein für eine Gegenbewegung des Aktienbarometers legen. Das Abwärtsgap vom 27. März bei 22.740/22.826 Punkte steckt dabei ein mögliches Erholungsziel ab. Der Start ins 2. Quartal könnte also durchaus gelingen, zumal beim S&P 500® ein „false break“ auf der Unterseite vorliegt (siehe unten).
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„Rettung in höchster Not“ lautete unsere gestrige DAX®-Überschrift … und genau danach sieht es aktuell aus. Doch der Reihe nach: Zum Abschluss des 1. Quartals kam es zum Lackmustest der Schlüsselunterstützung aus der 50-Tages-Linie (akt. bei 22.385 Punkten), den Tiefpunkten vom Februar/März bei 22.300/22.200 Punkten sowie dem unteren Bollinger Band (akt. bei 22.180 Punkten). Das zyklische Tief von vorgestern (21.978 Punkte) wird inzwischen von zwei höherliegenden Tiefs „eingerahmt“. Dadurch entsteht ein sog. „swing low“ – ein Chartmuster, welches das Halten der beschriebenen Bastion untermauert. Per Saldo hat der DAX® somit das Umschlagen der jüngsten Schiebezone in eine Topbildung gerade noch mal verhindern können. Die Rückeroberung des 50-Tages-Durchschnitts bzw. die letzten drei Tageskerzen, welche einen „morning star“ bilden, sollten nun den Grundstein für eine Gegenbewegung des Aktienbarometers legen. Das Abwärtsgap vom 27. März bei 22.740/22.826 Punkte steckt dabei ein mögliches Erholungsziel ab. Der Start ins 2. Quartal könnte also durchaus gelingen, zumal beim S&P 500® ein „false break“ auf der Unterseite vorliegt (siehe unten).
DAX® (Daily)

Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®

Quelle: LSEG, tradesignal²
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