Peter Thiel: Dem Silicon Valley gehen die Ideen aus

Bei der diesjährigen DealBook-Konferenz in New York äußerte sich der Milliardär Peter Thiel zur aktuellen Lage im Silicon Valley. Seiner Meinung nach seien große Innovationen nun Geschichte.
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"Die großen Ideen wurden ausprobiert"
Peter Thiel ist selbst begeisterter Technologie-Investor und unter anderem Mitgründer von PayPal, sowie früher Investor von Facebook. Derzeit steht er als Vorstandsvorsitzender und Mitgründer von Palantir Technologies angeblich vor einem Börsengang. Dem Silicon Valley hat der Milliardär aber schon länger den Rücken zugekehrt und zweifelt an einer glorreichen Zukunft des Technologieparks.
Thiel behauptet, dass es für das Silicon Valley aus sei mit bahnbrechenden Innovationen.
"In Bezug auf das Internet der Verbraucher, das seit 25 Jahren der größte Technologiebereich ist, war dies der einzige Bereich, der alle anderen Bereiche beherrschte. Möglicherweise gibt es nicht so viele große Durchbrüche im Internet der Verbraucher", sagte er. "Die großen Ideen wurden ausprobiert," sagte Thiel. Innovationen, so Thiel, können wesentlich besser im Umfeld von Startups entstehen. Diese blieben nun aber aus, so der Milliardär.
Das Gruppendenken ist das Problem
Der Grund hierfür sei, dass das Silicon Valley dem Gruppendenken zum Opfer gefallen sei. "Es gibt sicherlich eine politische Schicht, in der sich das Silicon Valley wie ein Ein-Parteien-Staat fühlt. Es hat den Eindruck, dass die Netzwerkeffekte, die das Silicon Valley gut gemacht haben, durcheinandergeraten sind", sagte er. "Es ist nicht die Weisheit der Massen, sondern der Wahnsinn der Massen."
Redaktion finanzen.net
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Bildquellen: Steve Jennings/Getty Images for TechCrunch
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