NBA-Star: Deshalb sind Kryptowährungen der Schlüssel zur finanziellen Freiheit

03.04.2025 23:56:00

Tristan Thompson, Basketballspieler der Cleveland Cavaliers, setzt auf Kryptowährungen und glaubt, dass diese die Welt verändern können. Der NBA-Star ist davon überzeugt, dass Bitcoin und Co. den Menschen zu finanzieller Freiheit verhelfen - anders als das traditionelle Bankenwesen.

• NBA-Star Tristan Thompson plädiert für Investition in Kryptos statt traditionelle Finanzprodukte
• Thompson will Menschen zu mehr finanzieller Freiheit verhelfen
• Sportler vom revolutionären Potenzial der Kryptowährungen überzeugt

Tristan Thompson ist nicht nur ein erfolgreicher Basketballspieler, sondern auch ein begeisterter Krypto-Enthusiast mit einem eigenen Podcast namens "Courtside Krypto", der die Kryptowelt für ein breiteres Publikum verständlich und somit zugänglicher machen soll. Der NBA-Star hofft, dass mehr Menschen die Möglichkeiten erkennen werden, die Kryptowährungen bieten, und sich unabhängiger von traditionellen Finanzsystemen machen.

Krypto als Weg weg vom traditionellen Finanzwesen und hin zu finanzieller Freiheit

In einem Interview mit "TheStreet" betonte Thompson seine Begeisterung für die Kryptowelt: "Ich bin definitiv ein großer Fan des Krypto-Web3-Bereichs", so der Spieler der Cleveland Cavaliers. Er sehe in Kryptowährungen eine Chance für mehr finanzielle Selbstbestimmung und versuche, Menschen dazu zu ermutigen, ihr Geld selbst zu verwalten, anstatt es traditionellen Finanzinstituten zu überlassen. "Anstatt zu [...] Fidelity zu gehen und ihnen Ihren zweiwöchentlichen Scheck zu geben, damit sie für Sie investieren: Wie wäre es, wenn Sie lernen, wie Sie mehr finanzielle Freiheit erlangen?", fragte er in dem Interview mit "TheStreet". Er ist der Meinung, dass Kryptowährungen genau das ermöglichen: "Krypto holt Ihnen Ihre finanzielle Freiheit zurück, indem Sie ein Wallet eröffnen können, DeFi nutzen und Rendite erzielen können und täglich ein Prozent mit Ihrem Geld verdienen. Mein Ziel ist es, Menschen zu helfen, finanzielle Freiheit zu erlangen und ihr Leben zu verbessern", so der Basketball-Star.

Seinen Krypto-Podcast und sich selbst sieht Thompson dabei als Brücke zwischen der Kryptowelt und der "normalen" Welt, wie er gegenüber "TheStreet" sagte. Denn viele Menschen hätten Schwierigkeiten, die komplexe Terminologie zu verstehen, doch er wolle das ändern, "das Web2-Publikum ansprechen, beide Welten integrieren und zu einer einzigen kombinieren". Mit seiner Plattform habe er das Gefühl, dass er in der Lage sei, sich auf eine Weise auszudrücken, die sehr einfach sei, und den Leuten so zu helfen, die Kryptowelt zu verstehen, so der NBA-Star weiter.

"Kryptos werden die Welt verändern" - US-Reserve als bahnbrechender Moment

Für die strategische Bitcoin-Reserve der USA, deren Bildung Präsident Trump Anfang März angeordnet hat, drückte der Sportler im Interview mit "TheStreet" Anerkennung aus. Besonders lobende Worte fand er dafür jedoch schon vor einigen Wochen in einem Beitrag auf X, wo er die Bitcoin-Reserve der USA als "bahnbrechenden Moment für unsere Generation" bezeichnete.

Gleichzeitig verteidigte Thompson in weiteren X-Beiträgen die Krypto-Branche gegen Kritik. So würden sich zu viele Menschen an den schlechten Akteuren von vor einigen Jahren abarbeiten, die das Image von Kryptowährungen ruiniert hätten. Er sehe sich selbst aber als Teil einer neuen Generation von Entwicklern und Innovatoren, die allen zeigen wollen, warum Web3 genauso revolutionär sei wie die .com-Ära. "Wenn Sie heute etwas tun wollen, öffnen Sie Ihren Horizont und nehmen Sie sich etwas Zeit, um zu verstehen, warum Bitcoin und digitale Währungen letztendlich die Art und Weise verändern werden, wie die Welt täglich funktioniert", so der abschließende Appell des NBA-Stars auf X.

Kryptowährungen laut Thompson bereits im Alltag angekommen

Thompson betonte gegenüber "TheStreet" außerdem, dass Kryptowährungen längst Einzug in den Alltag gehalten hätten. "Derzeit können Sie Ihre USDC benutzen, um für alltägliche Dinge zu bezahlen. Ich nutze meine eigene USDC-Karte, um in Restaurants zu bezahlen", erklärte er. Auch bei McDonald's sei die Bezahlung mit Kryptowährungen bereits möglich.

Redaktion finanzen.net

Bildquelle: Natali_ Mis / Shutterstock.com, gualtiero boffi / Shutterstock.com, REDPIXEL.PL / Shutterstock.com

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