TABELLE/Inflation in Bundesländern im März uneinheitlich
DOW JONES--In sechs Bundesländern hat sich die Inflation im März uneinheitlich entwickelt. In Bayern und Baden-Württemberg sank die jährliche Inflationsrate, in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg blieb sie stabil und in Hessen und Sachsen stieg sie. Für Gesamtdeutschland hatten Volkswirte im Vorfeld erwartet, dass die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,3 (Vormonat: 0,4) Prozent gestiegen sind. Die jährliche Inflationsrate soll der Prognose zufolge auf 2,2 (2,3) Prozent sinken. Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlicht die Daten um 14.00 Uhr.
===
März Februar
Bayern +0,3% gg Vm +0,4% gg Vm
+2,3% gg Vj +2,4% gg Vj
Baden-Württemberg +0,2% gg Vm +0,5% gg Vm
+2,2% gg Vj +2,5% gg Vj
Sachsen +0,6% gg Vm +0,3% gg Vm
+2,5% gg Vj +2,3% gg Vj
Hessen +0,4% gg Vm +0,3% gg Vm
+2,4% gg Vj +2,3% gg Vj
Nordrhein-Westfalen +0,3% gg Vm +0,4% gg Vm
+1,9% gg Vj +1,9% gg Vj
Brandenburg +0,4% gg Vm +0,6% gg Vm
+2,3% gg Vj +2,3% gg Vj
---------------------------------------------------------
Deutschland +0,3% gg Vm* +0,4% gg Vm
(14.00 Uhr) +2,2% gg Vj* +2,3% gg Vj
*Prognose
===
Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com
DJG/apo/hab
(END) Dow Jones Newswires
March 31, 2025 04:16 ET (08:16 GMT)