TABELLE/Inflation in Bundesländern im März uneinheitlich

31.03.25 10:15 Uhr

DOW JONES--In sechs Bundesländern hat sich die Inflation im März uneinheitlich entwickelt. In Bayern und Baden-Württemberg sank die jährliche Inflationsrate, in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg blieb sie stabil und in Hessen und Sachsen stieg sie. Für Gesamtdeutschland hatten Volkswirte im Vorfeld erwartet, dass die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,3 (Vormonat: 0,4) Prozent gestiegen sind. Die jährliche Inflationsrate soll der Prognose zufolge auf 2,2 (2,3) Prozent sinken. Das Statistische Bundesamt (Destatis) veröffentlicht die Daten um 14.00 Uhr.

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März Februar

Bayern +0,3% gg Vm +0,4% gg Vm

+2,3% gg Vj +2,4% gg Vj

Baden-Württemberg +0,2% gg Vm +0,5% gg Vm

+2,2% gg Vj +2,5% gg Vj

Sachsen +0,6% gg Vm +0,3% gg Vm

+2,5% gg Vj +2,3% gg Vj

Hessen +0,4% gg Vm +0,3% gg Vm

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+2,4% gg Vj +2,3% gg Vj

Nordrhein-Westfalen +0,3% gg Vm +0,4% gg Vm

+1,9% gg Vj +1,9% gg Vj

Brandenburg +0,4% gg Vm +0,6% gg Vm

+2,3% gg Vj +2,3% gg Vj

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Deutschland +0,3% gg Vm* +0,4% gg Vm

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(14.00 Uhr) +2,2% gg Vj* +2,3% gg Vj

*Prognose

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Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/apo/hab

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March 31, 2025 04:16 ET (08:16 GMT)