Bayer-Aktie im Plus: EU gibt Finerenon zur Behandlung von Herzinsuffizienz frei

Bayer hat für seinen Hoffnungsträger Kerendia wie erwartet in der Europäischen Union die Zulassung für eine weitere Indikation bekommen.
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Die EU-Kommission gab das Mittel mit dem Wirkstoff Finerenon zur Behandlung von Erwachsenen mit Herzinsuffizienz und einer linksventrikulären Auswurfleistung von mindestens 40 Prozent frei, wie der Pharma- und Agrarchemiekonzern mitteilte. Die EU folgte damit der Ende Januar vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur ausgesprochenen Empfehlung.
Finerenon ist in mehr als 100 Ländern weltweit für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung in Verbindung mit Typ-2-Diabetes zugelassen. Bayer hat mit dem Medikament im vergangenen Jahr 829 Millionen Euro umgesetzt, es liegt damit auf Platz fünf der umsatzstärksten Arzneien des Unternehmens.
Via XETRA stand die Bayer-Aktie schließlich 2,1 Prozent höher bei 39,07 Euro.DJG/rio/uxd
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