DAX beendet Handel stabil -- Wall Street letztlich im Minus -- Aktien von Rheinmetall, HENSOLDT, RENK & TKMS von Selenskyj/Trump-Treffen belastet -- NVIDIA, EOS, Tesla, Realty Income im Fokus
DigitalBridge-Aktie schießt hoch - SoftBanks nächster KI-Schachzug mit geplanter Übernahme. Kupferpreis klettert auf Rekordhoch. Entschädigung nach Datenleck treibt Coupang-Aktie an. BYDs globale Verkaufszahlen übertreffen 2025 voraussichtlich Tesla. Energiekontor-Aktie stark: Gewinnprognose für 2025 bestätigt.
Marktentwicklung
Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich nach den Weihnachtsfeiertagen in der verkürzten Woche vor Silvester weitgehend stabil.
Zwar eröffnete der DAX etwas fester, im Verlauf drehte er jedoch etwas ins Minus. Im weiteren Handel schaffte er es dann zurück an die Nulllinie, um die er bis zuletzt pendelte. Sein Schlussstand: 24.351,12 Punkte (+0,05 Prozent).
Der TecDAX startete quasi unverändert und bewegte sich auch im Anschluss nach oben. Letztlich ging es 0,47 Prozent auf 3.603,58 Zähler aufwärts.
Am vorletzten Handelstag des Jahres tat sich wenig - wie schon an den US-Börsen am Freitagabend.
Viele Anleger haben ihre Bücher geschlossen und bleiben der Börse zwischen den Jahren fern. Sollte am Dienstag nicht mehr groß am Jahresplus von mehr als 22 Prozent gerüttelt werden, würde 2025 für den Leitindex zum besten Börsenjahr seit 2019.
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Anleger an Europas Börsen hielten sich am Montag zurück.
So tendierte der EURO STOXX 50 nur seitwärts, nachdem er anfangs noch leicht gestiegen war. Letztlich reichte es für ein kleines Plus von 0,18 Prozent bei 5.756,57 Punkten.
Die Nachrichtenlage bleibt kurz vor Jahresultimo sehr dünn und viele institutionelle Investoren haben ihre Bücher für dieses Jahr ohnehin geschlossen. Der Volatilitätsindex (VDAX) notiert momentan auf seinem Jahrestief, was dafür spricht, dass Investoren in den kommenden Tagen keine großen Schwankungen erwarten.
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Die US-Börsen präsentierten sich zum Wochenstart etwas schwächer.
Der Dow Jones verlor anfänglich schon leicht und gab auch anschließend nach. Er beendete den Handel 0,51 Prozent niedriger bei 48.461,93 Zählern.
Der NASDAQ Composite eröffnete derweil bereits tiefer und verblieb auch weiterhin in der Verlustzone. Letztlich ging es für ihn 0,5 Prozent auf 23.474,35 Punkte abwärts.
An den US-Börsen kam es zum Wochenbeginn vor allem bei den großen Technologiewerten zu schwächeren Notierungen. Nennenswerte Kursbewegungen erwarten Marktbeobachter zum Jahresende kaum noch. Zudem sind die Handelsvolumina zwischen Weihnachten und Silvester erfahrungsgemäß niedrig.
Die wichtigsten Börsen in Fernost gaben am Montag mehrheitlich nach.
In Tokio schloss der Nikkei 225 mit einem Verlust von 0,44 Prozent bei 50.526,92 Punkten.
Auf dem chinesischen Festland gewann der Shanghai Composite bis Handelsende minimale 0,04 Prozent auf 3.965,28 Zähler.
In Hongkong gab der Hang Seng um 0,71 Prozent auf 25.635,23 Einheiten ab.
Abwärts ging es am Montag an den Börsen in Ostasien, nachdem sich im Handel über die Feiertage insgesamt wenig getan hatte, und es in der Breite ganz leicht nach oben ging mit den Indizes. An einigen Plätzen wie Tokio, Seoul oder Shanghai wurde auch an den Weihnachtsfeiertagen voll oder teilweise gehandelt.
Hauptthemen in der nachrichtenarmen Zeit zwischen den Jahren sind weiter die Erwartung sinkender US-Zinsen sowie die Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz (KI) für die Unternehmen. Von der Wall Street kam kein klarer Impuls. Dort wurde am Freitag, 26. Dezember ebenfalls gehandelt, wobei sich wenig bewegte, bei allerdings leicht positiver Grundstimmung.
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