Etihad Airways gibt Air Seychelles eine Boeing 787 für Direktflüge nach Paris

17.03.26 18:30 Uhr

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Boeing 787 von Etihad Airways: Die Fluglinie weist Crews an, vorsichtig zu sein. Etihad Airways Die Seychellen leiden unter den fehlenden Verbindungen in den Nahen Osten. Um den Tourismus aufrechtzuerhalten, fliegt Air Seychelles nun mit einer Boeing 787-9 von Mahé regelmäßig direkt nach Paris. Hilfe kommt ausgerechnet aus der Krisenregion.Die Seychellen gelten als Südseetraum. Tatsächlich ist der Tourismus der wichtigste Wirtschaftssektor des Archipels im Indischen Ozean. Er macht etwa 70–80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Die meisten Reisenden kamen bisher aus Europa, doch aufgrund des Iran-Konflikts und der Flugbeschränkungen im Nahen Osten ist die Zahl der Touristen spürbar zurückgegangen, da ein Großteil der Touristen bisher über die Drehkreuze in Doha, Abu Dhabi und Dubai in die Inselhauptstadt Mahé flogen.Air Seychelles, die Staatsairline des Landes, hat zügig auf die neue Situation reagiert und bereits kurz nach Ausbruch des Konflikts Anfang März Flüge über Hurghada in Ägypten nach Paris aufgenommen. Air Seychelles setzt auf der Strecke notgedrungen einen Airbus A320 Neo ein. Die Airline besitzt kein größeres Flugzeug. Zur Flotte zählen zwei Airbus A320 Neo sowie drei De Havilland Canada Dash 6-400.Boeing 787-9 von Etihad AirwaysNun hat die Airline angekündigt, noch im März Direktflüge von Mahé nach Paris anzubieten. Der erste Flug startet am 20. März, und im Anschluss wird die Route dreimal pro Woche bedient. Je nach Nachfrage behält sich Air Seychelles jedoch vor, die Frequenz auf vier wöchentliche Flüge zu erhöhen.Nach aktuellem Stand sollen die Flüge zunächst für einen Monat angeboten werden. Air Seychelles setzt dafür eine Boeing 787-9 von Etihad Airways ein, mit der die Airline eine Vereinbarung getroffen hat. Die Golf-Airline kann derzeit denn auch wegen des Krieges in Nahost nur ein reduziertes Flugprogramm anbieten.Weiter zum vollständigen Artikel bei aeroTELEGRAPH

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Quelle: aeroTELEGRAPH

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