Commerzbank-Aktie nach den Q1-Zahlen 2018: Was Anleger jetzt tun sollten

15.05.18 13:04 Uhr

Commerzbank-Aktie nach den Q1-Zahlen 2018: Was Anleger jetzt tun sollten | finanzen.net

Fünf Tage vor dem DFB-Pokalfinale, das der FC Bayern und die Eintracht Frankfurt am 19. Mai untereinander entscheiden, geht die Commerzbank mit einem neuen Spot auf Kundenfang. Jogi Löw und die Nationalspieler bewerben das kostenlose Girokonto inklusive Startguthaben von 100 Euro. Das gibt was her.

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Wegen solcher Marketing-Aktionen kommt die Commerzbank gut voran. 712 000 Kunden haben seit Oktober 2016 im Internet und den Filialen der "Gelben" einen neuen Vertrag unterzeichnet. Bis Ende 2018 sollen es rund eine Million Neukunden sein, bis 2020 zwei Millionen. Das scheint machbar.

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Leider ist das der einzige in den Bilanzen erkennbare Fortschritt des Frankfurter Finanzkonzerns im ersten Quartal des Jahres. Die Erträge sanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von knapp 2,4 Milliarden Euro auf 2,3 Milliarden Euro. Zwar hatten Analysten lediglich mit 2,27 Milliarden Euro gerechnet. Aber nicht nur der Zinsüberschuss ging leicht zurück - was dem Niedrigzinsumfeld geschuldet ist. Der Provisionsüberschuss sank um zehn Prozent auf 797 Millionen Euro.

Tröpfelnde Ertragsquellen

Damit hat die Commerzbank nicht vom regen Handel zu Jahresstart profitieren können, der etwa der Internetbank-Tochter Comdirect einen Rekordstart ins Jahr beschert hatte. Zudem zeigt der Rückgang erneut, dass die Banker aus Frankfurts höchstem Turm das Kundenwachstum nicht in Erträge übersetzen können. Zumindest noch nicht. Laut Angaben des Vorstandschefs Zielkes verdient das Haus auch wegen der hohen Marketingkosten erst 18 Monate nach Abschluss des ersten Vertrags Geld mit den Zuwächsen auf der Kundenliste. Spätestens die Zahlen des dritten Quartals sollten also ein Beweis für den Erfolg von Zielkes Strategie liefern.

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