Vitalik Buterin stellt Layer-2-Roadmap vor: Solaxy startet derweil erste Solana-L2

02.04.25 11:16 Uhr

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Ethereum

In den vergangenen Monaten waren die Opportunitätskosten für ETH-Halter immens. Ethereum befindet sich gegen Bitcoin in einem langfristigen Abwärtstrend. Zugleich wertet ETH auch gegen viele andere Altcoins ab. 2025 gab es hier ein Minus von rund 45 Prozent für ETH. Die Trendwende steht noch aus, das Momentum ist schwach. Ein verbreiteter Vorwurf ist der fehlende Mehrwert der L2. Diese bringen Skalierung ins Ethereum-Ökosystem, aber bis dato keinen Wertzuwachs von ETH. Im Gegenteil gibt es Vorwürfe, dass L2 parasitär sind. 

Dies scheint mitunter zu einfach gedacht – denn Skalierung dürfte langfristig dem Ethereum-Ökosystem und irgendwann auch ETH zugutekommen. Dennoch braucht es Verbesserungen. Während Vitalik Buterin aktuell eine neue Layer-2-Roadmap vorstellt, startet Solaxy als First-Mover die erste Layer-2 auf Solana. 

Vitalik Buterin stellt seine Layer-2-Roadmap vor 

Ethereum-Entwickler haben sich bereits vor Jahren bewusst für Layer-2-Lösungen als Hauptweg zur Skalierung entschieden. Anstatt die Basisschicht zu verändern, setzt man auf externe Netzwerke, die Transaktionen effizient bündeln und entlasten. Dieser Ansatz gilt als klar bevorzugt, da er Sicherheit und Dezentralität bewahrt. Immer mehr Transaktionen werden über L2 abgewickelt – ein deutlicher Beleg für die Wirksamkeit dieser Strategie.

Vitalik Buterin hat nun eine klare Roadmap vorgelegt, wie die Ethereum Layer-2 Skalierung in den kommenden Jahren entscheidend verbessert werden soll. In einem X-Beitrag verwies er vor wenigen Tagen auf einen neuen Blog-Beitrag – das sind die Pläne des Ethereum-Gründers zur L2-Skalierung. 

Sein Fokus liegt auf mehr Datenverfügbarkeit durch Blobs, kürzere Finalitätszeiten und langfristig vertrauenslose Sicherheit – alles abgestimmt auf eine realistische Umsetzbarkeit in mehreren Stufen.

Erstens soll durch die Ethereum-Upgrades Pectra und Fusaka der Datenraum für L2s massiv ausgeweitet werden. Während Pectra bereits sechs Blobs vorsieht, könnten mit Fusaka bis zu 72 gleichzeitig verarbeitet werden. Diese erhöhte Blob-Kapazität senkt Kosten und schafft bessere Voraussetzungen für Rollups.

Zweitens schlägt Buterin ein hybrides Finalitätsmodell vor, das auf drei Beweisarten basiert: Optimistic Proofs (OP), Zero-Knowledge-Proofs (ZK) und Trusted Execution Environments (TEE). Ein Rollup-Zustand gilt sofort als final, wenn sowohl ein ZK- als auch ein TEE-Prover ihn bestätigen. Ist nur einer aktiv, muss zusätzlich der Optimistic-Proof-Prozess abgewartet werden. Ergänzt wird das System durch einen optionalen Sicherheitsrat, der bestimmte Prover-Logiken anpassen kann – allerdings mit zeitlicher Verzögerung bei sensiblen Elementen. Das Ziel dieser Architektur ist ein Gleichgewicht aus Schnelligkeit, Redundanz und Sicherheitsgarantien ohne Übergewicht einzelner Systeme. Hier möchte Vitalik Buterin die L2-Skalierung ergo breiter aufstellen.

Drittens sollen Aggregationslayer gestärkt werden. Buterin sieht hier die Chance, Proofs über verschiedene L2-Anwendungen und Protokolle hinweg zu bündeln. Damit sinken die Gas-Fees drastisch, da statt vieler individueller Beweise nur noch ein einziger aggregierter Nachweis generiert werden muss. Zukünftig könnten so auch TEEs komplett ersetzt und ZK-Systeme mit garantierter Vollständigkeit eingesetzt werden.

Buterins Roadmap kombiniert technische Realisierbarkeit mit langfristiger Vision – modular, absichernd und mit Blick auf Effizienzgewinne im gesamten Ökosystem. Ob jedoch der Wert von ETH dadurch primär gestärkt wird, scheint fraglich – dies kam zuletzt vielen Ethereum-Haltern schlichtweg zu kurz. Das Sentiment bei ETH bleibt schwach, die Kritik an der Ethereum-Foundation ist immens. 

Solaxy startet erste Solana-L2 – das steckt dahinter

Im Solana-Ökosystem entwickelt sich mit Solaxy erstmals eine Layer-2-Lösung, die sich an erprobten Rollup-Mechanismen orientiert. Dabei werden Transaktionen zunächst außerhalb der Haupt-Blockchain verarbeitet, um anschließend komprimiert zurückgeführt zu werden. Dieses Prinzip ermöglicht es, mehr Daten zu bewegen, ohne die Kernstruktur des Netzwerks zu überlasten. Im Ergebnis lassen sich sowohl Transaktionsgeschwindigkeit als auch Effizienz steigern, während die Sicherheit des Netzwerks unverändert erhalten bleibt.

Zentraler Bestandteil dieser Architektur ist die Integration einer Bridge, die auf Hyperlane basiert. Diese erlaubt den wechselseitigen Transfer von Daten und Assets zwischen der Layer-1 von Solana und der neuen Layer-2-Struktur. Parallel arbeitet Solaxy daran, die Kompatibilität mit gängigen Analyse- und Entwicklungstools im Solana-Kosmos weiter auszubauen. Im Fokus steht hierbei eine nachhaltige Entlastung des Mainnets bei gleichzeitigem Erhalt von Nutzerfreundlichkeit und Entwicklerzugang. Langfristig soll eine Cross-Chain-Bridge zusätzliche Netzwerke anbinden und so eine breitere Interoperabilität schaffen.

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solx

Erste Implementierungen zeigen bereits, dass das System nicht nur stabil läuft, sondern auch eine attraktive Grundlage für dezentrale Anwendungen bietet. Besonders in Bereichen wie Web3-Gaming und skalierbare Finanzanwendungen ergeben sich neue Möglichkeiten. Solaxy will damit nicht nur kurzfristige Engpässe lösen, sondern neue technologische Standards etablieren. Als First-Mover möchte man Solanas Probleme lösen und hier mehr Skalierung schaffen. 

Die bisher eingesammelten Mittel in Höhe von rund 28 Millionen US-Dollar deuten auf großes Vertrauen hin. Auch die offene Kommunikation des Entwicklerteams trägt zur positiven Wahrnehmung bei – auf der Website gibt es immer wieder neue Upgrades der Entwickler. 

SOLX ist aktuell als ERC-20-Token erhältlich, soll aber zeitnah nativ auf Solana migrieren. Der Kauf ist über die offizielle Website möglich – akzeptiert werden ETH, BNB, USDT und SOL. Zusätzlich lockt das Projekt mit einem Staking-Feature, das derzeit noch über 142 Prozent APY bietet.

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