Start-ups planen ein Fort Knox für Bitcoin
14.03.14 15:13 Uhr
Bitcoin war ursprünglich als eine digitale Währung gedacht, die weder Banken, noch Regulierungsbehörden braucht - und das Bezahlen dadurch so unkompliziert wie nie macht.
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Eine Reihe von Bitcoin-Diebstählen bei Börsen wie Mt. Gox wirft nun aber die Frage auf, ob die virtuelle Währung womöglich die gleiche physische Sicherheits-Infrastruktur braucht wie Bargeld und Gold - von Stahltresoren über bewaffnete Sicherheitsleute bis hin zu papiernen Bestandsbüchern.
Ein Start-up aus dem Silicon Valley namens Xapo gehört zu einer Gruppe junger Unternehmen, die versuchen, das Fort Knox für Bitcoin zu werden - mit geheimen Banktresoren tief in der Erde, die auf Computer-Festplatten gespeicherte Bitcoin-Codes im Wert von Millionen bergen. Und wenn Bankräuber auch diese Tresore aufbrechen? Für den Fall verspricht Xapo... lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de