The Wall Street Journal

Start-ups planen ein Fort Knox für Bitcoin

14.03.14 15:13 Uhr

Bitcoin war ursprünglich als eine digitale Währung gedacht, die weder Banken, noch Regulierungsbehörden braucht - und das Bezahlen dadurch so unkompliziert wie nie macht.

Werte in diesem Artikel
Devisen

52.860,8256 CHF 379,3765 CHF 0,72%

57.797,7519 EUR 277,0910 EUR 0,48%

50.416,6156 GBP 290,2866 GBP 0,58%

10.647.263,9023 JPY 35.142,6579 JPY 0,33%

68.222,5699 USD 262,2473 USD 0,39%



Eine Reihe von Bitcoin-Diebstählen bei Börsen wie Mt. Gox wirft nun aber die Frage auf, ob die virtuelle Währung womöglich die gleiche physische Sicherheits-Infrastruktur braucht wie Bargeld und Gold - von Stahltresoren über bewaffnete Sicherheitsleute bis hin zu papiernen Bestandsbüchern.

Ein Start-up aus dem Silicon Valley namens Xapo gehört zu einer Gruppe junger Unternehmen, die versuchen, das Fort Knox für Bitcoin zu werden - mit geheimen Banktresoren tief in der Erde, die auf Computer-Festplatten gespeicherte Bitcoin-Codes im Wert von Millionen bergen. Und wenn Bankräuber auch diese Tresore aufbrechen? Für den Fall verspricht Xapo... lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de