Stablecoin-Emittent Circle plant IPO in den USA 

02.04.25 10:45 Uhr

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Der Stablecoin-Emittent Circle hat am gestrigen 1. April 2025 öffentlich einen Antrag für einen Börsengang bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Das Boston-basierte Fintech-Unternehmen plant, an der New York Stock Exchange unter dem Ticker „CRCL“ notiert zu werden. 

JPMorgan Chase und Citigroup fungieren als Hauptgaranten des IPOs. Circle meldete für 2024 einen Umsatz von 1,68 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 16 Prozent gegenüber 1,45 Milliarden im Vorjahr, während der Nettogewinn bei 156 Millionen US-Dollar lag, ein Rückgang von 42 Prozent im Vergleich zu 268 Millionen im Jahr 2023. 

Der Börsengang markiert Circles zweiten Versuch, an die Börse zu gehen, nachdem eine geplante SPAC-Fusion 2022 scheiterte. USDC, der zweitgrößte Stablecoin mit einer Marktkapitalisierung von etwa 60 Milliarden US-Dollar, ist an den US-Dollar gebunden und wird durch liquide Mittel und kurzfristige Staatsanleihen abgesichert. 

Der IPO kommt zu einem volatilen Zeitpunkt für Tech-Aktien, könnte jedoch ein Signal für weitere Krypto-Börsengänge im Jahr 2025 setzen, etwa von Kraken oder Gemini. Circle betont zudem sein wachsendes Enterprise-Geschäft mit über 500 Partnern.

Doch die Zahlen sind spannend. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 16 Prozent auf 1,7 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig sank das EBITDA um 29 Prozent auf 285 Millionen US-Dollar, der Nettogewinn fiel sogar um 42 Prozent auf 155 Millionen US-Dollar. Trotz des Umsatzwachstums deuten die rückläufigen Gewinne auf steigende Kosten oder Margenprobleme hin.

Der folgende Analyst zieht daraus eine provokante Schlussfolgerung: Coinbase verdiene mehr an USDC als Circle selbst – und auch mehr an Ethereum als die Ethereum Foundation. Damit spielt er auf die dominante Rolle zentraler Plattformen im Krypto-Ökosystem an. 

Stablecoins gelten als digitales Äquivalent zum US-Dollar und bilden laut Circle-Präsident Heath Tarbert das Fundament eines neuen globalen Finanzsystems. Er sieht nun einen entscheidenden Moment, in dem die USA durch klare Regeln für digitale Dollar die internationale Führungsrolle übernehmen könnten. Eine gezielte Regulierung würde nicht nur Verbraucher besser schützen, sondern auch Innovation und Fairness im Zahlungsverkehr fördern. Für 2025 eröffnet das die Chance auf stärkeres Wachstum und eine breitere Akzeptanz von Stablecoins in den USA und weltweit.

Die Pläne sind damit klar auf Wachstum ausgerichtet – der ICO spielt also einen wichtigen Plan bei der Expansion von Circle und damit USDC. 

Krypto-Tipp: BTCBULL Presale explodiert über 4,35 Mio. $ 

Für risikofreudige Anleger bieten Krypto-Presales die Chance auf hohe Renditen, bevor ein Coin öffentlich gelistet wird. Der Einstieg zu günstigen Preisen und das Potenzial viraler Projekte machen sie attraktiv. Denn genau dies ist am Aktienmarkt nicht möglich – Privatanleger können eben kaum aktuell in Circle investieren. Dies bleibt Venture Capital vorbehalten, insoweit ist der Kryptomarkt fairer und dezentraler.

Einen gänzlich neuen Ansatz vertritt hier der BTCBULL Token, der bereits über 4,35 Millionen US-Dollar in seinem Presale einsammeln konnte. 

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BTCBULL

Der neue Token BTCBULL positioniert sich als Mischung aus Bitcoin-Airdrops und spekulativem Meme-Coin. Das Ziel ist es, zwei unterschiedliche Welten miteinander zu vereinen: die Solidität des Bitcoin-Netzwerks und die Dynamik viraler Krypto-Narrative. Die Idee dahinter wirkt bewusst zugespitzt – und könnte im Umfeld eines bullischen Marktes auf fruchtbaren Boden stoßen. Airdrops, Deflation und vieles mehr gibt es bei BTCBULL. 

Im Mittelpunkt steht eine Mechanik, bei der reale Bitcoin-Ausschüttungen erfolgen – jedoch nicht willkürlich, sondern an die Kursentwicklung von Bitcoin gekoppelt. Sobald der BTC-Kurs bestimmte Schwellen übersteigt, erhalten qualifizierte Halter echte Bitcoins. Dieses Belohnungssystem schafft also klar Anreize zum langfristigen Halten.

Zudem folgt BTCBULL einem deflationären Modell: Steigt der Bitcoin-Kurs um jeweils 50.000 US-Dollar, wird ein Teil der BTCBULL-Token vernichtet. Diese automatisierte Angebotsverknappung zielt auf einen kontinuierlichen Anstieg des Token-Werts ab. Vor allem in bullischen Marktphasen kann eine solche Struktur zu einem beschleunigten Nachfrageanstieg führen.

Mit mehr als 4,3 Millionen US-Dollar im Presale zeigt sich bereits eine massive Kapitalzufuhr. Wer sich beteiligen möchte, kann den Token über die offizielle Website erwerben. Unterstützt werden ETH, USDT und Kreditkarte. Der nächste Preissprung erfolgt in rund 24 Stunden – der Einstieg ist somit zeitlich limitiert. Wer bald echte Bitcoins geschenkt bekommen möchte, muss sich etwas beeilen. 

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