Krypto Nachrichten: Darum gewinnt Bitcoin immer!
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Bitcoin erlebt zunächst moderate Kursverluste, nachdem die Finanzmärkte erneut Risiko-Exposure abbauen. Donald Trump kündigt neue Zölle an, Aktien und Kryptos tauchen zunächst ab. Jetzt hat sich Bitcoin jedoch wieder erholt und notiert um 0,50 Prozent in den letzten 24 Stunden fester. Der Kurs liegt aktuell erneut über 87.000 US-Dollar. Doch auch langfristig macht eine Metrik Mut – denn Bitcoin gewinnt eigentlich immer:
Bitcoin-Halter sind (fast) immer profitabel
Die Metrik „Profitable Days“ beschreibt hier den Anteil aller bisherigen Tage, an denen ein Kauf von Bitcoin profitabel gewesen wäre – gemessen am aktuellen Preis. Beträgt dieser Wert beispielsweise 97,7 Prozent, bedeutet das: Wer an einem beliebigen Tag in der Bitcoin-Geschichte gekauft hat, lag in 97,7 Prozent der Fälle heute im Plus. Die verbleibenden 2,3 Prozent umfassen also nur Tage nahe an bisherigen Allzeithochs, etwa Ende 2017 oder Ende 2021.
% of profitable days holding $BTC = 97.7%.
— Miles Deutscher (@milesdeutscher) March 26, 2025
Hodlers always win. pic.twitter.com/hbWuaPPNsW
Die Aussage von Analyst Miles Deutscher betont genau diesen Punkt: Trotz temporärer Rücksetzer war Bitcoin langfristig fast immer eine erfolgreiche Investition. So ist die Strategie, Bitcoin über längere Zeiträume zu halten, eigentlich immer profitabel gewesen – unabhängig von kurzfristigen Preisschwankungen. Hier argumentiert der Analyst, dass Geduld und langfristiges Denken im Krypto-Markt belohnt werden.
Diese Perspektive untermauert die Annahme, dass Bitcoin langfristig immer gewinnt. Die knappe Angebotsstruktur, zunehmende institutionelle Nachfrage und die wachsende Akzeptanz als digitales Asset stärken die These. Selbst nach massiven Korrekturen erholte sich Bitcoin in der Vergangenheit stets. Wer sich nicht von Volatilität abschrecken lässt und langfristig denkt, hat historisch fast immer profitiert. Die Daten sprechen für sich – größere Rücksetzer wären somit womöglich wieder attraktive Kaufchancen.
Krypto-Tipp: BTCBULL erreicht 4,2 Mio. $ – Bitcoin-Airdrops & Token-Burns
Mit einem Presale-Volumen von über 4,2 Millionen US-Dollar positioniert sich derweil BTCBULL als eines der auffälligsten neuen Projekte im Meme-Sektor. Anders als klassische Spaßwährungen kombiniert der Token ästhetische Meme-Elemente mit einer funktionalen Struktur, die sich eng an der Bitcoin-Dynamik orientiert. Im Zentrum steht die Idee, reale Bitcoin-Airdrops zu ermöglichen – ein Ansatz, der den symbolischen Gehalt von BTC mit tatsächlichem Gegenwert verbindet.
Die Grundidee ist schnell umrissen: Immer wenn der Bitcoin-Kurs bestimmte Schwellen übersteigt, werden BTC-Airdrops für die Community freigegeben. Dieses Modell schafft eine direkte Verbindung zwischen Performance bei Bitcoin und Belohnung. Gleichzeitig bringt das Projekt ein starkes visuelles Konzept ins Spiel – ein bullischer Bitcoin-Krieger, der für Stärke und Überzeugung steht.

Das nächste Schlüsselelement ist die deflationäre Architektur: Token-Burns reduzieren das Umlaufangebot regelmäßig, vor allem bei steigenden BTC-Kursen. Dieser Mechanismus soll den Wert des Tokens stabilisieren und langfristig steigern. Parallel dazu können Inhaber ihre Coins staken und erhalten derzeit noch Renditen von rund 100 Prozent APY. Wer hier dabei ist, kann also risikoarm schon vor dem Handelsstart seinen Bestand ausbauen.
Während viele Meme-Coins rein auf virale Wirkung setzen, werden bei BTCBULL echte Vermögenswerte ausgeschüttet und ökonomische Anreize geschaffen. Der Token kann direkt über die Website erworben werden. Dafür muss ein Wallet verbunden und entweder ETH oder USDT eingetauscht werden. Da der Preis morgen schon wieder steigt, müssen sich Anleger für maximale Buchgewinne beeilen.
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