T-Mobile US gewinnt Kunden, leidet aber unter Coronavirus - Aktie stark
Die Telekom-Tochter T-Mobile US Inc ist mit einem soliden Gewinn- und Kundenwachstum durch das erste Quartal gekommen.
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Allerdings kommt der frisch mit Wettbewerber Sprint vermählte Telekomdienstleister nicht ungeschoren durch die Corona-Krise. Bis Ende des Jahres werde die Pandemie noch die Geschäftszahlen belasten, warnte T-Mobile.
In den ersten drei Monaten gewann T-Mobile US 452.000 Vertragskunden hinzu. Es war das letzte Quartal vor dem Vollzug des Zusammenschlusses mit Sprint am 1. April, auf den die beiden Fusionspartner über zwei Jahre warten mussten. Analysten von Citigroup hatten T-Mobile mit einem Kundenwachstum von 570.000 mehr im ersten Quartal zugetraut.
Für das zweite Quartal kündigte das Unternehmen 150.000 neue Vertragskunden an. Das ist ein gewaltiger Abfall zu den 1,5 Millionen, die vor Jahresfrist zur Tochter der Deutschen Telekom AG gewechselt waren.
Im ersten Quartal stieg das Nettoergebnis auf 951 Millionen von 908 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg marginal auf 11,11 Milliarden Dollar.
T-Mobile warnte, wegen der Pandemie seien 80 Prozent der eigenen Ladengeschäfte geschlossen, was es schwerer mache, Neukunden zu gewinnen und was auch mit zusätzlichen Kosten verbunden sei. Auf einen Jahresausblick verzichtet das Unternehmen vorerst. Die Prognose für 2020 soll mit den Zweitquartalszahlen vorgelegt werden.
Im ersten Quartal belastete die Pandemie den Gewinn mit 117 Millionen Dollar. Kosten verursachten beispielsweise zusätzliche Reinigungsmaßnahmen oder die Bezahlung der Mitarbeiter in geschlossenen Geschäften.
Im Nasdaq-Handel legte die T-Mobile-Aktie 10,05 Prozent auf 95,29 US-Dollar zu.DJG/DJN/jhe/kla
Von Sarah Krouse
NEW YORK (Dow Jones)
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