Studie: Künstliche Intelligenz ermöglicht Milliardengewinne

31.03.25 12:10 Uhr

Werte in diesem Artikel
Aktien

9,24 EUR -0,63 EUR -6,42%

133,00 EUR -3,70 EUR -2,71%

20,40 EUR -1,65 EUR -7,48%

228,80 EUR -10,40 EUR -4,35%

182,66 EUR -14,76 EUR -7,48%

HANNOVER (dpa-AFX) - Künstliche Intelligenz (KI) könnte dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau einer Studie zufolge einen deutlichen Produktivitätsschub geben. Durch konsequenten Einsatz generativer KI ließe sich die Profitabilität um bis 10,7 Prozentpunkte steigern, so das Ergebnis einer Studie, die der Branchenverband VDMA zusammen mit der PwC-Strategieberatung Strategy& auf der Hannover Messe vorgestellt hat. Das entspräche den Angaben zufolge 28 Milliarden Euro an zusätzlichem Gewinn.

Wer­bung

Genutzt werde dieses Potenzial bisher aber kaum. Von den möglichen 10,7 Prozentpunkten Renditeverbesserung würden bisher nur 0,74 Prozentpunkte ausgeschöpft. Zwar blickten viele Unternehmen mit großen Erwartungen auf die Möglichkeiten durch den Einsatz generativer KI, berichtete Bernd Jung von Strategy&. "An eine breite Implementierung und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle trauen sie sich hingegen noch nicht heran." Entsprechend groß sei das Potenzial, das bisher ungenutzt bleibe.

Den größten Effekt gäbe es der Untersuchung zufolge bei Vertrieb und Marketing, wo sich die Rendite durch KI um bis zu 2,4 Prozentpunkte steigern ließe, gefolgt von Forschung/Entwicklung sowie Planung mit jeweils 1,7 Prozentpunkten. Eher schlecht schnitten dagegen unterstützende Funktionen etwa in der IT ab, wo KI bisher am häufigsten genutzt wird. Insgesamt wurden für die Studie 45 mögliche Einsatzfelder für KI analysiert.

Wer­bung

Als größtes Hindernis für eine breitere Einführung nannten die befragten Unternehmen vor allem mangelnde Daten (25 Prozent), fehlende KI-Spezialisten eine unzureichende IT-Infrastruktur (jeweils 24 Prozent). Für die Untersuchung waren 247 Industrieunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt worden./fjo/DP/mis

In eigener Sache

Übrigens: Alphabet A (ex Google) und andere US-Aktien sind bei finanzen.net ZERO sogar bis 23 Uhr handelbar (ohne Ordergebühren, zzgl. Spreads). Jetzt kostenlos Depot eröffnen und als Geschenk eine Gratisaktie erhalten.

Ausgewählte Hebelprodukte auf AIXTRON

Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf AIXTRON

NameHebelKOEmittent
NameHebelKOEmittent
Wer­bung

Nachrichten zu Siemens AG

Wer­bung

Analysen zu Siemens AG

DatumRatingAnalyst
09:36Siemens Sector PerformRBC Capital Markets
08:26Siemens BuyJefferies & Company Inc.
03.04.2025Siemens HoldDeutsche Bank AG
03.04.2025Siemens BuyJefferies & Company Inc.
03.04.2025Siemens Sector PerformRBC Capital Markets
DatumRatingAnalyst
08:26Siemens BuyJefferies & Company Inc.
03.04.2025Siemens BuyJefferies & Company Inc.
03.04.2025Siemens BuyJefferies & Company Inc.
27.03.2025Siemens BuyUBS AG
26.03.2025Siemens BuyJefferies & Company Inc.
DatumRatingAnalyst
09:36Siemens Sector PerformRBC Capital Markets
03.04.2025Siemens HoldDeutsche Bank AG
03.04.2025Siemens Sector PerformRBC Capital Markets
31.03.2025Siemens Sector PerformRBC Capital Markets
24.03.2025Siemens HoldDeutsche Bank AG
DatumRatingAnalyst
17.02.2025Siemens UnderweightBarclays Capital
04.12.2024Siemens UnderweightBarclays Capital
17.05.2024Siemens UnderweightBarclays Capital
05.04.2024Siemens UnderweightBarclays Capital
14.02.2024Siemens UnderweightBarclays Capital

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Siemens AG nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
mehr Analysen