Evonik-Aktie erreicht Jahreshoch nach Empfehlung von Morgan Stanley

In den Aktien von Evonik ist vom Iran-Krieg längst keine Spur mehr.
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Am Freitag erreichten die Papiere des Spezialchemiekonzerns mit 16,25 Euro sogar einen Höchststand seit Mitte September 2025. Seit ihrem Zwischentief am Montag bei 13,63 Euro erholten sie sich damit rasant um gut 19 Prozent. Zuletzt lag die Aktie am Freitag via XETRA mit 4,81 Prozent bei 16,34 Euro im Plus.
Noch etwas Schub gab am Morgen die Empfehlung des Analysten Thomas Wrigglesworth von Morgan Stanley mit einem Kursziel von 18 Euro. C4-Chemikalien seien bereits vor dem Nahost-Krieg knapp gewesen, und nun um so mehr, schrieb der Experte. Unter C4-Chemie versteht man die Weiterverarbeitung von Verbindungen, die vier Kohlenstoffatome aufweisen.
Wrigglesworth ist aber auch optimistisch für das so wichtige Geschäft mit dem Futtermitteleiweiß Methionin. Wegen der Rohstoffknappheit sieht der Experte die europäischen Chemiekonzerne mit Kostenvorteilen gegenüber der asiatischen Konkurrenz. Generell setzt er eher auf Basischemie (Upstream) gegenüber der Verarbeitung (Downstream). BASF ist sein Upstream-Favorit, gefolgt von Arkema und Evonik.
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FRANKFURT (dpa-AFX)
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