VW-Aktie legt zu: Autobauer spricht mit israelischer Rüstungsfirma über Werk Osnabrück

Volkswagen verhandelt einem Zeitungsbericht zufolge mit der israelischen Rafael Advanced Defence Systems über einen Wechsel der Produktion im Werk Osnabrück von Autos zu Komponenten für Raketenabwehrsysteme.
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Wenn der Plan durchgeht, könnten in dem Werk Teile für das Abwehrsystem Iron Dome produziert werden, wie die Financial Times berichtet. Darunter wären auch die schweren Lkw, die die Raketen des Systems tragen, sowie Abschussvorrichtungen und Generatoren.
Die Bundesregierung unterstützt das Vorhaben aktiv, wie die Zeitung weiter berichtet. Die Produktion könnte innerhalb von zwölf bis 18 Monaten starten, wenn die Mitarbeiter zustimmen. Volkswagen reagierte auf Anfrage von Dow Jones Newswires nicht unmittelbar auf eine Bitte um eine Stellungnahme.
Die VW-Aktie zeigt sich im XETRA-Handel zeitweise 1,71 Prozent fester bei 88,14 Euro.
DOW JONES
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