Handelbarkeit

Ausfälle von Handelsmöglichkeiten können viel Geld kosten

28.06.21 13:30 Uhr

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Ausfälle von Handelsmöglichkeiten können viel Geld kosten | finanzen.net

Nach dem jüngsten starken Einbruch der Kryptowährungen kam es genauso schnell auch wieder zu einer enorm starken Gegenbewegung. Mit zweistelligen Prozentzahlen schnellten Bitcoin, Cardano oder auch Ether in die Höhe. Manche Kryptohandelsplattformen konnten auf beiden Wegen nicht mithalten und waren vorübergehend nicht erreichbar. Solche Ausfälle sind für Anleger schwierig und können teuer werden.

Der Bitcoin-Kurs etwa schwankte am Mittwoch, 19. Mai 2021, zwischen 37.744 US-Dollar im Hoch und 23.222. US-Dollar im Tief. Eine enorme Spanne - die durchaus Raum für Reaktionen bietet. So lassen sich Schwankungen im Tagesverlauf nutzen, um Gewinne zu erzielen. Oder bestehende Gewinne festzuhalten, indem Teilbestände verkauft werden. Doch dazu ist ein verlässlicher Zugang zum Handel notwendig. Daran haperte es in den vergangenen Tagen.

Mangelnde Erreichbarkeit

Einige der bekanntesten und größten Kryptohandelsplattformen waren mitten im Absturz nicht erreichbar. Coinbase etwa meldete Probleme genau wie Kraken, Gemini legte eine Wartungspause ein. Die Folge jeweils: Kunden konnten nicht jederzeit auf ihre Bestände zugreifen und Aufträge aufgeben. Der Grund dafür mag in der starken Auslastung der Netzwerke gelegen haben, die zu Verzögerungen auch in der Abwicklung führten. Grundsätzlich aber gilt bei Kryptohandelsplattformen wie bei Aktienbörsen: Erreichbarkeit ist alles, Handelbarkeit der Assets ist entscheidend.

Gerade bei Kryptowährungen ist die Volatilität ein immer wiederkehrender Faktor. Gerade bei Kryptohandelsplattformen ist deshalb Erreichbarkeit so wichtig. Anleger, die nicht verkaufen können, wenn die Kurse fallen, werden in stärkere Verluste gedrängt. Oder sie können nicht rechtzeitig wieder einsteigen, wenn die Kurse wieder anziehen. In jedem Fall aber werden sie in der Entscheidungsfreiheit über ihre Assets eingeschränkt.

Infrastruktur

Der Handel mit Kryptowährungen ist einer der jüngsten Zweige des Anlagegeschehens. Der Markt der Handelsplattformen hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Zunächst gab es einen gewaltigen Schub, immer neue Handelsplätze entstanden. Seit einiger Zeit findet eine Marktbereinigung statt. Angesichts steigender Anforderungen an Sicherheit, Transparenz bei Leistungen und Preisen oder auch Verfügbarkeit stiegen bereits einige Anbieter aus.

Doch so wie immer mehr institutionelle Anleger Kryptowährungen in ihre Portfolios kaufen, wie sich der gesamte Markt professionalisiert, genau so professionalisieren sich auch die Handelsplätze. Die Marktbereinigung wird sich fortsetzen, denn Anleger werden Ausfälle immer weniger hinnehmen, gerade auch institutionelle. Es profitieren davon die Ableger bestehender Handelsplätze, die eine solide Historie, finanzielle Stabilität und tragfähige Infrastruktur aufweisen.

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Bildquellen: BSDEX