Commerzbank: Unicredit erhöht den Druck
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Die UniCredit hat angekündigt, ein freiwilliges Übernahmeangebot für die Commerzbank vorzulegen. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung will sich das italienische Geldhaus eine Kapitalerhöhung genehmigen lassen, die für die Übernahme benötigt wird. Die vorab genannten Konditionen des Angebots dürften jedoch noch lange nicht das letzte Wort gewesen sein.
Mit dem freiwilligen Angebot umgehen die Italiener ein Pflichtangebot, welches bei Überschreiten der 30-Prozent-Hürde fällig würde. Durch die Aktienrückkäufe der Commerzbank musste die Unicredit stets aufpassen, diese Marke nicht zu übertreffen. Dieses Problem ist vom Tisch und das Institut kann jetzt weiter am Markt zukaufen.
Commerzbank-Aktionäre dürften dennoch nicht zufrieden sein. Gemäß dem Angebot will die Unicredit die Übernahme nämlich rein in Aktien bezahlen. Damit ist der gebotene Preis abhängig von der Kursentwicklung der Unicredit-Aktie. Aktuell entspricht das Angebot von 0,485 Unicredit-Aktien für eine Commerzbank-Aktie einem Gegenwert von knapp 31,30 Euro. Das ist alles andere als generös. Lag der Kurs der Commerzbank [...]
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