2G Energy: Starke Treiber für die Aktie
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Der Ausbruch des Irankriegs hat die Aktie von 2G Energy kurzfristig belastet, die Schwächephase erwies sich jedoch als nur von kurzer Dauer. Der Kurs stabilisierte sich rasch und setzte anschließend die positive Tendenz der vergangenen Monate fort. Bereits nach der Prognoseanpassung im Oktober 2025 war zunächst ein deutlicher Rücksetzer zu beobachten gewesen. Kurz darauf folgte allerdings eine kräftige Gegenbewegung, weil die Ursachen für die schwächere Entwicklung als vorübergehend eingeschätzt wurden. Dazu gehörten unter anderem die Einführung eines neuen ERP-Systems sowie die späte EU-Genehmigung für das deutsche Biomassepaket. Die ambitionierten Ziele für 2026 – Erlöse von 440 bis 490 Mio. Euro bei einer EBIT-Marge von 9 bis 11 Prozent – gelten weiterhin.
Ein zentraler Vorteil von 2G Energy liegt derzeit in mehreren parallel wirkenden Wachstumstreibern. So steigt beispielsweise der Energiebedarf für neue Rechenzentren deutlich an. Für diese Anwendungen hat das Unternehmen modulare Versorgungslösungen entwickelt, die aktuell verstärkt vermarktet werden. Darüber hinaus könnten aus der Ukraine weitere größere Aufträge [...]
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