Trotz Boom

Die ganz großen Investoren meiden Bitcoin

10.11.17 15:21 Uhr

Die ganz großen Investoren meiden Bitcoin | finanzen.net

Die Kryptowährung ist in aller Munde und eilt von Rekordhoch zu Rekordhoch. Doch bislang halten sich vor allem traditionelle Investoren aus dem Bitcoin-Handel raus.

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Der kometenhafte Aufstieg des Bitcoin hat die Anleger in ihren Bann gezogen und fast jeder mischt mit: Wohlhabende Einzelpersonen sowie Risikokapitalgeber stecken ihr Geld in die Kryptowährung. Für große Investoren ist der Bitcoin dennoch kein lohnenswertes Investmentziel.

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Darum halten sich Investmentriesen zurück

Institutionelle Investoren, wie Fondshäuser oder Pensionskassen, machen derzeit noch einen Bogen um das Krypto-Gold. Die Cyber-Währung ist frei und nicht reguliert. Dieser Umstand schreckt viele Großinvestoren ab, da die Gefahr einer Bitcoin-Blase besteht.
"Bitcoin hat das Zeug zu Blasen, Booms und Blechschäden", äußerte etwa Ken Drickson, Anlagechef des Fondshaus Aberdeen Standard Investments, gegenüber dem Handelsblatt. Deshalb spiele das Kryptogeld in den Portfolios traditioneller Investoren keine Rolle.

Ein weiterer Grund für die derzeitige Ablehnung sind die starken Kursschwankungen, die für Nervosität unter den Anleger sorgen. So äußert Ulrich Stephan von der Deutschen Bank gegenüber dem Handelsblatt: "Bitcoin schwankte in den letzten sechs Monaten zehnmal stärker als der DAX und damit mehr als Devisenexoten wie der Ariary aus Madagaskar oder der Pula aus Botswana." Risikoberater der großen Investoren würden bei solchen Kursschwankungen von einem Investment abraten.

Bitcoin-Trend ist in vollem Gange

Nach Marktktapitalisierung ist Bitcoin inzwischen über 120 Milliarden US-Dollar wert und damit so schwer wie der Softwareriese SAP. Der Preis pro Bitcoin liegt derzeit bei rund 7.200 US-Dollar, zwischenzeitlich ging es in dieser Woche sogar bis über 7.800 US-Dollar nach oben. Vor allem in Japan erlebt die Kryptowährung dieses Jahr einen Mega-Boom. Im April hatte die Regierung Bitcoin zur legalen Währung erklärt. Mittlerweile gibt es Prepaid-Karten für das digitale Geld, was die Nutzung vereinfacht.
Allgemein kann inzwischen jeder weltweit Bitcoin kaufen und mit dem Internetgeld handeln. Der Preis wird allein durch Angebot und Nachfrage bestimmt, eine Regulierung gibt es nicht.

Redaktion finanzen.net

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