Prognose bekräftigt

Krypto-Bulle Novogratz: Bitcoin sollte sich in sechs Monaten verdoppeln - "sonst hänge ich meine Schuhe an den Nagel"

17.04.20 21:30 Uhr

Krypto-Bulle Novogratz: Bitcoin sollte sich in sechs Monaten verdoppeln - "sonst hänge ich meine Schuhe an den Nagel" | finanzen.net

Wall Street-Legende Michael "Mike" Novogratz glaubt, dass der Bitcoin vom derzeitigen Marktumfeld profitieren und bis zum Jahresende bis auf 20.000 Dollar klettern könnte.

Werte in diesem Artikel
Devisen

51.165,5895 CHF -385,0161 CHF -0,75%

56.142,3643 EUR -558,1221 EUR -0,98%

49.320,9536 GBP -377,6676 GBP -0,76%

10.353.435,2443 JPY -102.925,4963 JPY -0,98%

66.349,0355 USD -659,5886 USD -0,98%

1.525,5993 CHF 14,4966 CHF 0,96%

1.673,9913 EUR 11,9302 EUR 0,72%

1.470,5980 GBP 13,7825 GBP 0,95%

308.707,3558 JPY 2.200,0952 JPY 0,72%

1.978,3226 USD 14,0991 USD 0,72%

1,0563 CHF -0,0047 CHF -0,45%

1,1591 EUR -0,0080 EUR -0,69%

1,0182 GBP -0,0047 GBP -0,46%

213,7487 JPY -1,4747 JPY -0,69%

1,3698 USD -0,0095 USD -0,69%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 0,74%

0,0007 ETH -0,0000 ETH -0,95%

0,9467 XRP 0,0042 XRP 0,45%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 0,97%

0,0006 ETH -0,0000 ETH -0,71%

0,8628 XRP 0,0059 XRP 0,69%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 0,77%

0,0007 ETH -0,0000 ETH -0,94%

0,9821 XRP 0,0045 XRP 0,46%

• Corona-Krise könnte Bitcoin antreiben
• Mike Novogratz erwartet Kursverdoppelung
• Prognose bekräftigt

Die Corona-Pandemie hat die internationalen Aktienmärkte auf Talfahrt geschickt. Auch der Bitcoin blieb nicht verschont und brach deutlich ein. Als "sicherer Hafen", wie sie von manchen Fans angepriesen wurde, erwies sich die weltweit beliebteste Kryptowährung dabei nicht.

Trotzdem sind viele in der Krypto-Community überzeugt, dass der Bitcoin von der derzeitigen Krise profitieren kann. Denn die internationalen Notenbanken haben im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise ihre Geldschleusen weit geöffnet. Für Anleger, die deshalb ihr Vertrauen in das staatliche Finanzsystem verlieren, könnte der Bitcoin nun attraktiv werden, denn schließlich wurde er als dezentrales, staatlich unabhängiges und nicht-inflationäres Zahlungsmittel entworfen.

Novogratz knüpft Karriere an Bitcoin-Boom

Einer derer, die den Bitcoin deshalb vor einer strahlenden Zukunft sehen, ist Michael Novogratz, CEO und Gründer der Krypto-Investmentfirma Galaxy Digital. In einem Interview mit dem US-Sender "CNBC" verwies er auf ein steigendes Interesse der Investoren an Bitcoin und erklärte: "Dies ist das Jahr von Bitcoin und wenn er bis zum Jahresende nicht steigt, dann werde ich meine Schuhe an den Nagel hängen."

Sie möchten in Kryptowährungen investieren? Unsere Ratgeber erklären, wie es innerhalb von 15 Minuten geht:
» Bitcoin kaufen, Ripple kaufen, IOTA kaufen, Litecoin kaufen, Ethereum kaufen, Monero kaufen.

Auf Nachfrage wurde der ehemalige Hedgefondsmanager konkreter und prognostizierte, dass sich der Bitcoinkurs in sechs Monaten verdoppelt haben sollte. Außerdem hält er es für möglich, dass der Bitcoin zum Jahresende sogar die Marke von 20.000 Dollar testen könnte.

Prognose bestätigt

Damit würde der Bitcoin an sein altes Allzeithoch anknüpfen. Zur Erinnerung: In 2017 war der Kurs von weniger als 1.000 Dollar zu Jahresbeginn auf rund 20.000 Dollar im Dezember 2017 geklettert. Dann platzte die Blase jedoch und der Bitcoin konnte seither nicht mal annähernd dieses Niveau erreichen.

Mit seinen jüngsten Aussagen bekräftigte Novogratz quasi eine frühere Prognose. Denn schon im vergangenen Jahr hatte der Bitcoin-Fan erklärt, dass die Cyberwährung wieder bis auf 20.000 US-Dollar klettern kann.

Das könnte Sie auch interessieren: JETZT NEU - Bitcoin & Co. über die finanzen.net App handeln - oder für Profis über die Börse Stuttgart Digital Exchange

Davor war der Galaxy Digital-CEO sogar noch optimistischer für den Bitcoin. So hatte er etwa im November 2017, also kurz vor dem Platzen der Bitcoin-Blase, gegenüber "CNBC" noch erklärt: "Ende 2018 könnte Bitcoin mühelos bei 40.000 Dollar stehen". Bezüglich des Bitcoin haben sich seine bullishen Prognosen bisher also als zu optimistisch erwiesen und sein Unternehmen viel Geld gekostet.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: ppart / Shutterstock.com, Sergei Babenko / Shutterstock.com