Kryptowährungen gefragt: Bitcoin klettert auf höchsten Stand seit Anfang Februar

Der Kurs des Bitcoins hat am Mittwoch weiter zugelegt und den höchsten Stand seit Anfang Februar erreicht.
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Die älteste und bekannteste Kryptowährung Bitcoin kostete auf der Handelsplattform Bitstamp zeitweise 78.924 US-Dollar.
Für Zuversicht sorgte, dass US-Präsident Donald Trump die Waffenruhe mit dem Iran überraschend einseitig für verlängert erklärt hatte. Dies milderte etwas die mit dem Ölpreisschub im Zuge des Iran-Kriegs aufgekommenen Konjunktur- und Inflationssorgen, auch wenn die Preise für Rohöl weiter auf hohem Niveau notieren.
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Auch andere Kryptowährungen wie Ether oder Solana legten zu. "Die Verlängerung der Waffenruhe sendet ein klares Signal der Entspannung", sagte Marktexperte Timo Emden von Emden Research.
Paul Howard, Senior Director beim Market-Maker Wincent, ergänzte: "Kurzfristig hängt die Kursentwicklung des Bitcoins weiterhin stark von dem gesamtwirtschaftlichen und geopolitischen Umfeld ab." Aus markttechnischer Sicht betrachtet der Experte den Bereich um 72.000 Dollar als wichtige Unterstützungszone. Das Aufwärtspotenzial werde durch einen Widerstand bei etwa 79.000 Dollar begrenzt. In diesem Bereich liegen mehrere markante Zwischenhochs von Anfang Februar.
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FRANKFURT (dpa-AFX)
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