Krypto Prognose: 5 Gründe für Bitcoin im April 2025

05.04.25 13:47 Uhr

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Die Finanzmärkte stehen aktuell massiv unter Druck. Der Handelskonflikt zwischen den USA und dem Rest der Welt hat eine neue Eskalationsstufe erreicht: Auf hohe US-Zölle reagierte Peking prompt mit eigenen Maßnahmen. Die Folge ist ein massiver Rückzug aus Aktienmärkten weltweit. Führende Indizes rutschten zum Wochenschluss in den Bärenmarkt. Weitere Zölle könnten folgen, viele Staaten eruieren noch eine Antwort auf den Vorstoß von Trump. In einem derart angespannten Umfeld erscheint der Gedanke an neue Investments für viele wenig attraktiv. 

Doch genau in solchen Phasen lohnt sich oft ein zweiter Blick – insbesondere auf alternative Anlagen jenseits des klassischen Finanzsystems. Bitcoin könnte hier von den geopolitischen Spannungen profitieren. Als unabhängiger, dezentraler Wertspeicher gerät die Kryptowährung zunehmend in den Fokus von Investoren, die nach Absicherung und neuen Chancen suchen. 

Fünf Gründe sprechen im April 2025 besonders für Bitcoin.

Bitcoin entkoppelt sich von Aktien 

Zum Wochenschluss präsentierte sich ein ungewohntes Bild an den Märkten: Während Aktien weltweit tief ins Minus rutschten, hielt sich Bitcoin auffallend stabil. Die Entkopplung von den traditionellen Finanzmärkten ist zwar kein Novum, fällt jedoch angesichts der angespannten Lage besonders auf. Historisch betrachtet schwankt die Korrelation zwischen Bitcoin und Aktien erheblich – mal verhalten sie sich synchron, mal vollkommen gegensätzlich. Der aktuelle Trend deutet erneut auf eine unabhängige Entwicklung der Kryptowährung hin.

Der Analyst Kyle Reidhead verweist in einem Beitrag auf X darauf, dass selbst klassische „sichere Häfen“ wie Gold unter den Folgen des Handelskonflikts leiden, während Bitcoin bislang kaum Reaktionen zeigt. 

Das verstärke die These, dass sich der Kryptomarkt zunehmend als eigenständiges Asset etabliert. In einer Welt voller Zölle, wirtschaftlicher Drohgebärden und geopolitischer Unsicherheiten rückt die Unabhängigkeit dezentraler Strukturen in den Vordergrund. 

Vertrauen in Politik & Staaten sinkt – ist Bitcoin die Antwort? 

Der eskalierende Handelskrieg unter Führung der USA erschüttert derzeit das Vertrauen in staatliche Institutionen und etablierte Finanzsysteme. Neue Zölle seitens der Regierung unter Donald Trump verstärken die Unsicherheit an den Märkten. Während klassische Anlageklassen unter Druck geraten und der US-Dollar an Stärke verliert, rücken Alternativen in den Fokus – insbesondere eben auch Bitcoin.

Die Kryptowährung profitiert von ihrer dezentralen Struktur und der auf 21 Millionen Einheiten begrenzten Menge. In einem Umfeld drohender Inflation und zunehmender politischer Einflussnahme auf Wirtschaft und Währungspolitik wirkt ein nicht manipulierbares System für viele Anleger zunehmend attraktiv. 

Gerade in Zeiten sinkenden Vertrauens in staatliches Handeln und geldpolitische Stabilität kann die Rolle von Bitcoin neu definiert werden.

Begrenzte Downside durch Handelsrange

Bitcoin bewegt sich aktuell in einer gut definierten Handelsspanne zwischen 80.000 und 87.000 US-Dollar. Diese ausgeprägte Seitwärtsbewegung bietet erfahrenen Marktteilnehmern die Möglichkeit, Positionen mit vergleichsweise engem Risiko einzugehen. Da der Kurs seit mehreren Tagen innerhalb dieser Range verharrt, lässt sich ein klarer Stop-Loss unterhalb der unteren Grenze platzieren – bei weniger als fünf Prozent Abstand zum aktuellen Niveau.

So sieht Michael van de Poppe den Bereich um 87.000 Dollar als entscheidende Widerstandszone. Entscheidend bleibt: Solange sich Bitcoin über 80.000 Dollar hält, bleibt das übergeordnete Bild konstruktiv. 

Marktrauschen ignorieren – staatliche Adoption schreitet voran

Trotz kurzfristiger Volatilität und makroökonomischer Risiken bleibt das übergeordnete Bild für Bitcoin positiv. Zwar führen globale Unsicherheiten wie Handelskonflikte und geldpolitische Spannungen immer wieder zu Korrekturen, doch die strukturellen Rahmenbedingungen sprechen klar für eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung. In den USA, dem wichtigsten Finanzmarkt weltweit, hat sich das regulatorische Klima für Kryptowährungen spürbar verbessert. Die politische Akzeptanz nimmt zu, Bitcoin wird nicht länger als Bedrohung, sondern als legitime Anlageklasse verstanden. Die SEC hat zuletzt massiv Klagen gegen Krypto-Unternehmen fallen gelassen. Mit David Sacks gibt es in der Trump-Administration sogar einen eigenen Krypto- und AI-Zar.

Hinzu kommt ein wachsendes institutionelles Engagement. Große Vermögensverwalter, börsennotierte Unternehmen und Pensionsfonds erhöhen ihre Allokation in Bitcoin. Parallel dazu gibt es in den USA eine staatliche Bitcoin-Reserve, die via Executive Order eingeführt wurde. Ergo könnte es im April 2025 keine schlechte Idee sein, das Marktrauschen zu ignorieren.  Denn die Treiber für staatliche und institutionelle Adoption bleiben intakt. 

Michael Saylor sieht Bitcoin als resilientes Asset

Für Michael Saylor, Mitgründer von Strategy und einer der prominentesten Bitcoin-Bullen, ist die Kryptowährung weit mehr als ein Spekulationsobjekt. Angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Eingriffe warnt er davor, dass Inflation nur ein Teil der Bedrohung für Kapital ist. Viel gravierender seien verdeckte Risiken wie Steuererhöhungen, Überregulierung, technologische Überalterung, wachsende Konkurrenz oder unvorhersehbare Ereignisse. Dies seien alles Faktoren, die traditionelle Anlageklassen stark belasten können.

Bitcoin hingegen bietet laut Saylor eine massive Resilienz. Aufgrund seiner dezentralen Struktur, begrenzten Menge und Unabhängigkeit von staatlicher Einflussnahme ist Bitcoin eben anders. Diese Resilienz könnte in der aktuellen Krise nachgefragt sein. Dazu kauft Saylor mit Strategy natürlich munter weiter BTC. 

Bitcoin Alternative: BTCBULL verbindet Bitcoin mit Memes, Airdrops und Staking 

BTCBULL bringt derweil ein spannendes neues Konzept auf den Markt, das die klassische Meme-Coin-Idee durch funktionale Mechanismen erweitert. So möchte BTCBULL eben Bitcoin mit Memes, Airdrops, Staking und mehr kombinieren. Im Zentrum steht eine enge Anbindung an die Kursentwicklung von Bitcoin, die sich nicht nur symbolisch, sondern auch technisch im Projekt widerspiegelt. Das System koppelt humorvolle Memes mit realen Erträgen in Form von Bitcoin-Airdrops. 

Direkt zum BTCBULL Presale

BTCBULL

Das Projekt verwendet dabei keine eigenen Token, sondern echte Bitcoins, die bei Erreichen vordefinierter Kursmarken automatisch an qualifizierte Halter ausgeschüttet werden. Damit dürften die Airdrops stark nachgefragt werden. Denn so entsteht ein zusätzlicher Anreiz, den Token langfristig zu halten. Das Angebot wird zudem durch ein integriertes Burn-System verknappt, das mit jedem überschrittenen Bitcoin-Meilenstein die Umlaufmenge reduziert. Diese deflationäre Komponente verstärkt das Potenzial für Kursanstiege zusätzlich.

Gleichzeitig eröffnet BTCBULL Zugang zu einer attraktiven Staking-Rendite. Wer den Token sperrt, kann derzeit mit jährlichen Erträgen von rund 95 Prozent rechnen. Diese Kombination aus fixierten Belohnungen, Kursbindung und passivem Einkommen verleiht dem Projekt ein Alleinstellungsmerkmal unter den Bitcoin-nahen Meme-Coins.

Die visuelle Gestaltung des Tokens orientiert sich an einem stilisierten Bitcoin-Bullen. Dieses Image hat dem Projekt bereits mehrere Millionen Dollar an Kapitalzuflüssen im Presale eingebracht. Rund 4,5 Millionen US-Dollar wurden schon investiert. Denn BTCBULL ist eben nicht der nächste Hund-Meme-Coin oder eine weitere Pepe-Alternative. 

Der Erwerb von BTCBULL erfolgt direkt über die Website des Projekts. Akzeptierte Zahlungsmethoden sind ETH, USDT oder Kreditkarte. Der Preis des Tokens liegt derzeit bei 0,002445 US-Dollar – einfach die Website besuchen, das Wallet verbinden und dann die Token gegeneinander tauschen. 

Direkt zum BTCBULL Presale

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