Euro legt zu
13.02.15 08:27 Uhr

Der Euro ist am Freitag gestiegen.
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Händler nannten mehrere Gründe, vor allem aber Hoffnungen auf eine Beruhigung der Krisen in der Ukraine und in Griechenland. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1425 US-Dollar und damit knapp einen halben Cent mehr als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag noch auf 1,1328 Dollar festgesetzt.
Sowohl in der Ukraine-Krise, als auch im griechischen Schuldenstreit macht sich Hoffnung breit: Die zwischen Kiew und prorussischen Separatisten vereinbarte Waffenruhe hat die Stimmung an den Finanzmärkten ebenso beruhigt wie Bewegung im Athener Schuldendrama. An diesem Freitag sind Expertengespräche zwischen der griechischen Regierung und den europäischen Geldgebern geplant. Sie sollen als Vorbereitung auf das nächste und entscheidende Treffen der Euro-Finanzminister an diesem Montag dienen.Unterdessen hat die deutsche Wirtschaft einen starken Jahresendspurt hingelegt: Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts wuchs die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal um 0,7 Prozent. Das ist deutlich mehr als das schwache Wachstum im dritten Vierteljahr und ebenfalls mehr als Bankvolkswirte erwartet hatten. Auch das Wachstum im Gesamtjahr 2014 fiel etwas höher als zunächst errechnet aus./bgf/dasFRANKFURT (dpa-AFX)Weitere News
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