Vertragsbestand gesteigert

Volkswagen Finanzsparte erzielt Rekordgewinn - keine Prognose

23.03.20 14:00 Uhr

Volkswagen Finanzsparte erzielt Rekordgewinn - keine Prognose | finanzen.net

Die Finanzsparte von Volkswagen hat vergangenes Jahr von guten Geschäften des Wolfsburger Mutterkonzerns und Kostensenkungen profitiert. Volkswagen Finanzdienstleistungen steigerte den Vertragsbestand und erzielte einen Rekordgewinn.

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Einen Ausblick auf das laufende Jahr gab der VW-Absatzfinanzierer nicht.

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"Der Coronavirus beeinflusst die Weltwirtschaft aktuell derart stark, dass die finanziellen Auswirkungen auf das Geschäft der Volkswagen Finanzdienstleistungen derzeit nicht in Gänze absehbar sind", sagte Finanzvorstand Frank Fiedler. "Eine verlässliche Prognose ist daher aktuell unmöglich."

Das operative Ergebnis kletterte laut Mitteilung 2019 um 13,3 Prozent auf 2,96 Milliarden Euro. Das deutliche Plus begründete das Unternehmen auch mit ersten Erfolgen aus dem Kosten- und Effizienzprogramm. "Speziell im vergangenen Jahr haben wir hart an unseren Kosten gearbeitet, gleichzeitig in die Zukunft investiert und den Absatz weiter gesteigert", sagte CEO Henner Santelmann laut Mitteilung.

Der Gesamtvertragsbestand kletterte um knapp 6 Prozent auf 21,498 Millionen. Die Cost-Income-Ratio verbesserte das Unternehmen auf 48,1 nach 49,0 Prozent Ende 2018. In den kommenden Jahren soll die Quote spürbar sinken: "Wir wollen im Geschäftsbereich Volkswagen Finanzdienstleistungen bis 2025 eine Cost-Income-Ratio von 40 Prozent erreichen", gab Finanzvorstand Fiedler die Richtung vor.

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Rückenwind erhält die VW-Finanzsparte von dem Effizienzprogramm namens Operational Excellence (OPEX). Ab dem Jahr 2025 rechnet Volkswagen Financial Services früheren Angaben zufolge mit Einsparungen von jährlich 1,3 Milliarden Euro. Allein für das vergangene Jahr hatte das Unternehmen Einsparungen von etwa 200 Millionen Euro angepeilt. Gespart wird vor allem durch IT-Standardisierung oder Optimierungen im Vertrieb.

FRANKFURT (Dow Jones)

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Bildquellen: pokchu / Shutterstock.com, hans engbers / Shutterstock.com

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DatumRatingAnalyst
25.09.2020Volkswagen (VW) St buyMerrill Lynch & Co., Inc.
29.11.2019Volkswagen (VW) St OutperformBernstein Research
11.04.2018Volkswagen (VW) St OutperformBernstein Research
09.08.2017Volkswagen (VW) St market-performBernstein Research
10.05.2017Volkswagen (VW) St buyHSBC
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25.09.2020Volkswagen (VW) St buyMerrill Lynch & Co., Inc.
29.11.2019Volkswagen (VW) St OutperformBernstein Research
11.04.2018Volkswagen (VW) St OutperformBernstein Research
10.05.2017Volkswagen (VW) St buyHSBC
11.01.2017Volkswagen St (VW) overweightBarclays Capital
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09.08.2017Volkswagen (VW) St market-performBernstein Research
28.04.2015Volkswagen St (VW) HoldHSBC
29.04.2014Volkswagen St (VW) NeutralBNP PARIBAS
01.04.2014Volkswagen St (VW) market-performBernstein Research
01.04.2014Volkswagen St (VW) Equal weightBarclays Capital
DatumRatingAnalyst
23.03.2010Volkswagen DowngradeSanford C. Bernstein and Co., Inc.
09.12.2009Volkswagen verkaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
24.11.2009Volkswagen reduzierenIndependent Research GmbH
13.11.2009Volkswagen verkaufenBankhaus Lampe KG
13.11.2009Volkswagen reduzierenIndependent Research GmbH

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