Stellantis-Aktie gibt nach: Autobauer will wohl chinesische Hersteller für Europa-Investitionen gewinnen

Stellantis hat laut Berichten mit chinesischen Autoherstellern über Investitionen in sein schwächelndes europäisches Geschäft gesprochen, darunter Xiaomi und Xpeng.
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Der europäisch-amerikanische Multimarkenkonzern wolle sich mit seinen Investitionen auf Amerika konzentrieren, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Zu den diskutierten Optionen gehörten der Erwerb von Anteilen an Maserati oder anderen Automarken. In den Gesprächen sei es laut den Insidern auch um Zugang zu den Produktionskapazitäten hierzulande gegangen. Chinesische Hersteller wollen in Europa wachsen.
Stellantis erklärte laut Bloomberg, man äußere sich nicht zu Spekulationen, während ein Medienvertreter von Xpeng eine Stellungnahme ablehnte und Xiaomi auf diese Bitte zunächst nicht reagierte.
Die Stellantis-Aktie notiert an der Euronext in Paris am Freitag zeitweise 3,97 Prozent tiefer bei 5,734 Euro.
DJG/DJN/rio/mgo
DOW JONES
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