Volvo-Aktie tiefer: Autobauer kämpft weiter mit Problemen - Erneuter Gewinnrückgang

Der von Chinesen kontrollierte schwedische Autobauer Volvo Cars hadert weiter mit einer schwachen Nachfrage.
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Der Umsatz im ersten Quartal fiel im Jahresvergleich um zwölf Prozent auf 72,6 Milliarden schwedische Kronen (6,7 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch in Göteborg mitteilte. Die Verkäufe an Endkunden sackten um elf Prozent auf rund 153,3 Tausend Fahrzeuge ab. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern rutschte um 17 Prozent auf 1,6 Milliarden Kronen ab. Die entsprechende Marge lag mit 2,2 Prozent noch etwas niedriger als ein Jahr zuvor. Die Aktie gab nach.
Zuletzt verlor das Papier 1,64 Prozent auf 22,16 Kronen, nachdem der Kurs zu Handelsbeginn noch im Plus gelegen hatte. Zum Jahresbeginn hatte der Kurs noch über 30 Kronen notiert.
Im langjährigen Vergleich sind die Anleger noch schlechter weggekommen, im Jahr 2022 pendelte die Aktie noch um 75 Kronen.
Citi-Analyst Ross MacDonald sprach von verfehlten Erwartungen beim freien Mittelfluss (Free Cashflow) und weiterem Gegenwind im zweiten Quartal. Der für das zweite Halbjahr avisierte Aufschwung bei den Margen sei daher fraglich.
Volvo Cars gehört mehrheitlich zum chinesischen Autokonzern Geely.
GÖTEBORG (dpa-AFX) Die Aktie von Volvo Car gibt in Stockholm zeitweise 1,82 Prozent auf 22,12 SEK nach.
GÖTEBORG (dpa-AFX)
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Bildquellen: Volvo