Just Eat Takeaway-Aktie schwächer: Just Eat-Tochter Lieferando kooperiert in Berlin mit MediaMarkt

Der Lieferdienst Lieferando baut sein Geschäft abseits von Restaurantlieferungen weiter aus: Die Marke des holländischen Lieferkonzerns Just Eat Takeaway geht in Berlin testweise eine Partnerschaft mit dem Technik-Händler MediaMarkt ein, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.
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Künftig sollen die Fahrerinnen und Fahrer innerhalb des Berliner Rings in höchstens 35 Minuten Elektronik-Produkte aus den Märkten abholen und nach Hause liefern. Bestellt werden können diese über die Lieferando-Plattform.
"Die Produktauswahl umfasst zum Start rund 100 Kleingeräte und Zubehör, das oft spontan benötigt wird: von Smartphone- und Computerequipment über Audio- und Home Entertainment-Gadgets bis hin zu kompakten Markengeräten für die Küche oder das Bad", hieß es.
Wie lange der Pilotversuch gehen soll, blieb zunächst unklar. Die Just Eat Takeawaycom-Tochter Lieferando konzentrierte sich bisher nahezu ausschließlich auf das Geschäft mit Restaurant-Lieferungen. Zuletzt hatte das Unternehmen seine Fühler aber auch in Richtung des sogenannten Quick-Commerce-Segments ausgestreckt - also schnelle Lieferungen von Supermarktprodukten. Dabei kooperiert das Unternehmen mit dem türkischen Anbieter Getir, der eine verzweigte Warenhaus-Infrastruktur mit entsprechenden Produkten vorhält.
An der EURONEXT Amsterdam verliert die Just Eat Takeaways-Aktie zeitweise 0,81 Prozent auf 15,854 Euro. BERLIN (dpa-AFX)
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