LAIQON: Setzt bald der Turbo ein?
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LAIQON hat sich frühzeitig auf die Digitalisierung und den Einsatz von künstlicher Intelligenz im Asset Management ausgerichtet und zählt in diesem Bereich zu den innovativen Anbietern. Die dafür notwendigen Investitionen haben in den vergangenen Jahren jedoch zunächst die Profitabilität belastet und damit auch die Kursentwicklung geprägt.
Inzwischen deutet sich jedoch ein klarer Wechsel in den Zahlen an. Die aufgebauten Strukturen beginnen zu greifen, und die Kombination aus organischem Wachstum, einer größeren Akquisition sowie mehreren Kooperationen mit namhaften Partnern sorgt für eine spürbare Ausweitung der Assetbasis. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Union Investment, Projekte im genossenschaftlichen Sektor – etwa mit der Volksbank Rosenheim – sowie die geplante ETF-Initiative mit Amundi entwickeln sich zu wichtigen Wachstumstreibern.
Die Dynamik zeigt sich auch im laufenden Geschäft: Die Assets under Management wachsen aktuell mit hoher Geschwindigkeit und legen monatlich deutlich zu, während der Vertrieb – vor allem über angeschlossene Banken – zunehmend an Fahrt gewinnt. Damit verbessert sich die Ausgangsbasis für die Ertragsentwicklung erheblich. Für 2026 stellt das Unternehmen daher einen deutlichen Sprung in Aussicht. Bei Erlösen von 53 bis 58 Mio. Euro soll das EBITDA in eine Spanne von 4,5 bis 7,5 Mio. Euro steigen, nachdem zuvor noch operative Verluste angefallen waren.
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