LAIQON: Wichtige Weichenstellungen
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Nach Jahren mit starkem, zum Teil akquisitionsgetriebenem Wachstum, steht LAIQON vor dem Sprung in die operative Gewinnzone. Flankiert wird der Prozess durch ein Kostensenkungsprogramm und umfangreiche Finanzierungsmaßnahmen.
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LAIQON hat den Umsatz im letzten Jahr nach noch vorläufigen Berechnungen um 13 Prozent auf 35 Mio. Euro gesteigert und das EBITDA von -3,8 auf -2,9 Mio. Euro verbessert. Rechnet man allerdings den Beitrag einer im letzten Sommer durchgeführten großen Akquisition pro-forma auf Ganzjahresbasis dazu, ergibt sich bereits ein Umsatz von 44,2 Mio. Euro und ein EBITDA von +0,7 Mio. Euro. Für 2026 strebt das Unternehmen ein weiteres deutliches Wachstum und eine erhebliche Profitabilitätsverbesserung an. Wachstumstreiber sind insbesondere große White-Label-Projekte mit renommierten Partnern, die schon jetzt für einen Zufluss zu den Assets under Management von mehr als 50 Mio. Euro pro Monat sorgen. Flankiert wird das jetzt durch ein Kostensparprogramm, um die Cost-Income-Ratio schneller zu drücken, auf ca. 70 Prozent im laufenden Jahr. Außerdem hat das Unternehmen umfangreiche Finanzierungsmaßnahmen angekündigt, insbesondere eine Anleiheemission, einen Anleihentausch und eine Barkapitalerhöhung, mit denen der Finanzbedarf für die nächsten zwölf Monate in Höhe von 16 Mio. Euro gedeckt werden soll. Dieser resultiert vor allem aus der Zahlung des überwiegenden Teils der noch ausstehenden Kaufpreisraten aus Akquisitionen sowie aus den notwendigen Mitteln für den laufenden Geschäftsbetrieb. Eine Platzierung der Bar-KE ist Voraussetzung für die Testierung des Geschäftsberichts, daher wurde die Veröffentlichung auf den April verschoben. Das Unternehmen hat allerdings bereits umfangreiche Zeichnungszusagen eingeholt. Ein erfolgreicher Abschluss der Maßnahme würde sicherlich Druck von der Aktie nehmen, die zuletzt wieder deutlich zurückgekommen ist.
Die vollständige Unternehmensmeldung findet sich hier: zum Artikel
Vor einem kräftigen Wachstumssprung dürfte 2026 auch Pyrum stehen. Denn das Unternehmen arbeitet an einem technologischen Durchbruch, für den noch ein letztes Detail fehlt. Und hier soll nun eine Lösung gefunden sein: zum Artikel
Bei Materflex scheint die Börse derzeit zu warten, wie sich der Irankrieg auf das Geschäft aufwirken könnte. Der Blick richtet sich daher auf den Ausblick für 2026, der am 31. März kommen soll. Sollte dieser die Analysten, die ein deutliches Wachstum erwarten, bestätigen, könnte die Aktie, die bereits 2025 kräftig zugelegt und zuletzt mit einer hohen Stabilität überzeugt hat, zum nächsten Aufwärtsschub ansetzen: zum Artikel
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Erstellung am 30.03.26 um 10:23 Uhr.
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