K+S: Wenn nicht jetzt, wann dann?
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K+S nimmt Kurs auf das Jahreshoch aus 2025. Die charttechnisch starke Entwicklung macht Hoffnung auf einen optimistischen Geschäftsausblick 2026.
Werte in diesem Artikel
Wenn Yara International Zahlen vorlegt, dann sollten die Investoren von K+S den Blick nach Norwegen nicht scheuen. Der ebenfalls als Hersteller von Düngemitteln tätige Wettbewerber legt seine Zahlen traditionell immer rund vier Wochen vor seinem deutschen Pendant vor. So auch heute.
Verbessertes Marktumfeld
Dabei verkündete Yara eine Umsatzsteigerung um 13 Prozent auf 15,7 Mrd. US-Dollar und einen Nettogewinn von fast 1,4 Mrd. US-Dollar. Von solchen Werten ist K+S noch weit entfernt. 2025 dürften die Kasseler einen leichten Umsatzrückgang eingefahren haben. Unterm Strich rechnen Analysten aufgrund einer Wertberichtigung über rund 2 Mrd. Euro mit einem tiefroten Ergebnis.
Aktie zieht an
Die Zahlen und der Ausblick von Yara zeigen, dass der Kalimarkt grundsätzlich wieder lukrative Margen zu bieten hat. Das nährt die Hoffnung, dass es auch bei K+S zukünftig wieder besser läuft. Die Aktie jedenfalls hat seit Ende November 2025 den Vorwärtsgang eingelegt. Der an dieser Stelle prognostizierte, technische Kursanstieg ist wie angekündigt eingetreten.
Fazit
Technisch spricht aktuell nichts dagegen, dass die Aktie von K+S weiter in Richtung des Hochs aus dem Jahr 2025 bei rund 17 Euro läuft. Der 12. März sollte hingegen im Kalender markiert werden. Da nämlich präsentiert K+S die Geschäftszahlen 2025 und den Ausblick 2026. Aufgrund der Preisentwicklung von Kaliumchlorid an den Weltmärkten und mit Blick auf das Zahlenwerk von Yara sollte aber auch K+S endlich wieder zu Umsatz- und Netto-Ertragswachstum zurückkehren können.
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