JOST Werke-Aktie dennoch im Minus: Erwartungen nach starkem Schlussspurt geschlagen

Dank eines überraschend starken Schlussquartals hat der Nutzfahrzeugzulieferer JOST Werke die Erwartungen im vergangenen Jahr übertroffen.
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Neben dem erzielten Wachstum aus eigener Kraft half dabei die Übernahme des Hydraulikspezialisten Hyva. Schneller als erwartet seien erste Synergien erzielt worden, sagte JOST-Finanzchef Oliver Gantzert am Donnerstag laut Mitteilung in Neu-Isenburg.
2025 legte der Umsatz der Hessen um 43,5 Prozent auf über 1,53 Milliarden Euro zu. Zwei Prozent des Wachstums schaffte JOST aus eigener Kraft. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) verbesserte sich um 28,6 Prozent auf 145,2 Millionen Euro allerdings nicht so stark, sodass sich die operative Marge von 10,6 auf 9,5 Prozent verschlechterte. Die Kennzahlen lagen durch die Bank über den durchschnittlichen Erwartungen, der vom Unternehmen bereitgestellten Analysten-Schätzungen.
Den Ausblick auf 2026 will JOST bei der Vorlage des Geschäftsberichts am 26. März vorstellen und dann auch einen Dividendenvorschlag machen.
Im XETRA-Handel notiert die JOST Werke-Aktie zeitweise 0,77 Prozent im Minus bei 64,50 Euro.
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NEU-ISENBURG (dpa-AFX)
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