Fuchs: Es bleibt rutschig

20.02.26 07:14 Uhr

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Obwohl der Ölpreis seit Jahresbeginn wieder den Vorwärtsgang eingelegt hat, klebt die Aktie des Schmierstoffherstellers Fuchs am Boden. Auch der Chart mahnt zur Vorsicht.

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Mannheim gilt als die Wiege der Mobilität in Deutschland. Hier meldete Carl Benz das erste benzinbetriebene Fahrzeug zum Patent an und passend hierzu hat der Schmierstoffhersteller Fuchs genau hier seinen Firmensitz. Wie geschmiert läuft es bei der Vorzugsaktie von Fuchs jedoch schon lange nicht mehr. Die Aktie bewegt sich seit Ende September 2025 in einem Seitwärtskanal, dessen untere Begrenzung nun sogar ein klein wenig gen Süden ausgedehnt wurde.

Keine Hilfe vom Öl

Die Entwicklung überrascht: Zum einen hat der Ölpreis (WTI) seit Jahresbeginn um fast 20 Prozent zugelegt. Ein hoher Ölpreis wiederum ermöglicht Fuchs tendenziell höhere Erträge. Steigende Rohstoffkosten werden recht zeitnah in Verträgen angepasst und erhöhen den Preissetzungsspielraum. Zum anderen deuteten die Q3-Zahlen, vorgelegt Ende Oktober 2025, wieder auf bessere Zeiten bei den Mannheimern hin.

Wachstum 2026?

Nach einem schwächeren Start ins Geschäftsjahr 2025 lagen EBIT und Nachsteuerergebnis im Q3 wieder über den Vorquartalen. Im Neunmonatszeitraum 2025 standen insgesamt Umsätze von 2,7 Mrd. Euro und ein Nachsteuergewinn von 228 Mio. Euro in den Büchern. Damit dürften im Gesamtjahr ein Umsatz von gut 3,5 Mrd. Euro und ein Nachsteuergewinn von knapp 290 Mio. Euro erreicht worden sein. Für 2026 rechnen Analysten im Schnitt wieder mit…

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