Krypto News: Fear-and-Greed-Index fällt auf 10 Punkte - ist der Bullenmarkt zu Ende?
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Der Krypto-Markt hat in den letzten Tagen eine massive Korrektur erlebt, die viele Anleger verunsichert. Der Fear-and-Greed-Index ist dadurch auf nur 10 Punkte gefallen, den tiefsten Stand seit über zwei Jahren. Doch ist diese Sorge berechtigt oder handelt es sich lediglich um eine typische Korrektur innerhalb eines laufenden Aufwärtstrends?
Das Anlegersentiment befindet sich heute auf einem Tiefpunkt
Bitcoin und Co haben eine der schlimmsten Wochen seit langem hinter sich und mussten vor allem in den letzten drei Tagen extreme Verluste hinnehmen. Lag die Gesamtmarktkapitalisierung aller Coins noch vor einer Woche bei über 3,3 Billionen Dollar, so ist sie heute zwischenzeitlich auf nur noch 2,75 Billionen Dollar eingebrochen. In diesem kurzen Zeitraum sind also in der Spitze bis zu 550 Milliarden Dollar an Kapital aus dem Krypto-Markt abgezogen worden.
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Das bringt natürlich viele Anleger dazu, nun zu hinterfragen, ob der Bullenmarkt bereits zu Ende sein könnte und ob sie nicht schon viel früher hätten Gewinne realisieren sollen. Dementsprechend ist auch der Fear & Greed Index, welcher das Marktsentiment von Krypto-Anlegern abbildet, gerade auf einen historischen Tiefstand gefallen.
Noch vor einer Woche hatte der Fear & Greed Index mit 55 Punkten eindeutig im neutralen Bereich gelegen, doch vor allem durch die Korrekturen der letzten drei Tage fiel er rapide ab und rutschte heute mit nur noch 10 Punkten in den Bereich der extremen Fear. Damit hat er seinen tiefsten Stand seit Juni 2022 und somit seit über zweieinhalb Jahren erreicht. Das macht noch einmal deutlich, wie negativ das Sentiment unter den Marktteilnehmern derzeit ist.
Bullenmarkt muss deshalb noch nicht beendet sein
Grundsätzlich sind die meisten Analysten eigentlich davon überzeugt, dass der Bullenmarkt noch nicht zu Ende ist und es sich bei der aktuellen Marktkorrektur lediglich um ein, auch in Bullenmärkten typisches, Shake-out handelt, bei dem überoptimistische Anleger aus dem Markt gespült werden und viele Investoren ihre Profite realisieren. Schließlich sind auch Korrekturen von über 20 % in Bullenmärkten keine Seltenheit und gehörten in der Vergangenheit immer zur Regel.
Allerdings ist es dennoch beachtlich, wie massiv die Korrektur nun innerhalb so kurzer Zeit ausgefallen ist und dass es nun bereits drei Tage in Folge starke Verluste gab. Ein so negatives Marktsentiment, wie wir es jetzt sehen, zeigt natürlich, dass viele Anleger möglicherweise noch weiter darüber nachdenken, ihre Positionen zu verkaufen, um weitere Verluste zu vermeiden. Das könnte den Abwärtsdruck zusätzlich verstärken und dazu führen, dass die Kurse noch weiter einbrechen.
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So könnte sich eine Art selbst erfüllende Prophezeiung bilden, bei der Panikverkäufe weitere Panikverkäufer auslösen und Bitcoin und Co. zumindest kurzfristig in einen Bärenmarkt stürzen. Allerdings muss man auch bedenken, dass auf der anderen Seite viele Anleger nur darauf warten, zu günstigeren Kursen einzukaufen. Es ist daher wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis genug Käufer wieder einsteigen, was wiederum zu erhöhtem Kaufdruck und anschließend wieder steigenden Kursen führen könnte.
Bis es so weit ist, muss man jedoch anerkennen, dass wir uns derzeit in einem abwärts gerichteten Trend befinden und es für BTC und Co. durchaus noch weiter nach unten gehen könnte. Viele Anleger scheinen sich nun vor allem für Coins zu interessieren, die noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung stehen und im Falle einer Erholung des Krypto-Marktes höhere Renditen bieten können als etablierte Kryptowährungen wie Bitcoin und Co. Ein spannendes Beispiel für einen solchen Coin stellt derzeit unter anderem SOLX dar.
SOLX stellt spannende Investitionsalternative zu etablierten Coins dar
Das ist der Coin des neuen Krypto-Projekts Solaxy. Selbiges befindet sich noch ganz am Anfang seiner Entwicklung, macht jedoch bereits viele Anleger auf sich aufmerksam, da es das ambitionierte Ziel verfolgt, die erste eigene Layer-2-Blockchain für Solana zu werden. So sollen in Zukunft Transaktionen auf Solaxy ausgelagert werden können, um damit die Solana-Blockchain zu entlasten.
Die hat trotz ihrer zahlreichen Vorteile wie geringen Transaktionskosten und hohen Transaktionsgeschwindigkeiten schließlich trotzdem häufig mit Problemen wie Skalierungsbeschränkungen, fehlgeschlagenen Transaktionen und sogar Netzwerkausfällen zu kämpfen. Hier könnte eine eigene Layer-2-Lösung wie Solaxy natürlich Abhilfe schaffen und Solana somit deutlich entlasten. Das könnte Solaxy wiederum zu nachhaltigem Wachstum verhelfen und das Projekt in Zukunft zu einem wichtigen Bestandteil des Solana-Ökosystems machen.
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Spannend für Anleger ist vor allem der Umstand, dass SOLX, also der eigene Coin von Solaxy, heute noch im Presale zu einem rabattierten Festpreis von 0,001648 Dollar über die offizielle Website mit Ethereum, Solana oder Bankkarte gekauft werden kann. Das bietet Anlegern die Möglichkeit, frühestmöglich, noch vor dem ersten offiziellen Börsenlisting, einzusteigen und sich SOLX-Coins zum günstigsten Kurs zu sichern.
Auf diesem Weg kamen innerhalb der letzten Wochen bereits über 23,7 Millionen Dollar an Investitionen zusammen. Viele Anleger sind offenbar bereit, das Risiko eines so frühen Investments auf sich zu nehmen, weil sie an die Vision und das Potenzial von Solaxy glauben.
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