"worst case"-Unterstützungen
25.03.26 08:50 Uhr
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"worst case"-Unterstützungen
Aufgrund der aktuellen DAX®-Achterbahnfahrt nehmen die Sorgenfalten bei Anlegerinnen und Anlegern zu. So haben uns in den letzten Tagen einige Anfragen bezüglich des vermeintlichen „worst case levels“ bei den deutschen Standardwerten erreicht. Diese Steilvorlage greifen wir gerne auf, zumal unsere „VDAX®-Strategie: Volatilitätsspitzen als Chance“ zuletzt zwei Mal aktiviert wurde. Hohe VDAX®-Niveaus von über 30 bieten regelmäßig überdurchschnittliche Chancen auf 12-Monats-Sicht. Auch strukturierte Produkte spielen in diesen Phasen ihre Stärken aus und bieten oftmals besonders attraktive Produktkonditionen. Zurück zur Ausgangsfrage: Im April 2025 hat das Aktienbarometer zwei Aufwärtskurslücken gerissen, welche nun als mögliche Rückzugsbereiche (21.723/21.297 bzw. 20.115/20.025 Punkte) fungieren. Noch wichtiger sind aber das „Liberation Day-Low“ (18.490 Punkte) sowie die alten Ausbruchsmarken von 2021/2023 bei 16.500/16.300 Punkten. Ein Wiedersehen mit der zuletzt genannten Haltezone wäre gleichbedeutend mit einem scharfen Korrekturimpuls von 36 % - gerechnet vom Allzeithoch im Januar bei 25.508 Punkten. Das ist nicht unser Basisszenario – doch das Wissen um ein vermeintliches Negativszenario ist in jedem Fall hilfreich.
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DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, HSBC² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
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