S&P 500 - „intraday reversal“ macht kurzfristig Mut
02.04.25 09:20 Uhr
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„intraday reversal“ macht kurzfristig Mut
Die amerikanischen Standardwerte haben einen schwierigen März hinter sich. Das Minus von 5,75 % bedeutet den größten Monatsverlust seit Ende 2022 bzw. die schlechteste Märzperformance seit 2020 und dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Eine Kernaussage aus unserem Jahresausblick war „ein Mehr an Volatilität“. Hinter dieser Basisannahme können Anlegerinnen und Anleger bereits einen Haken machen, denn der S&P 500® durchlief im 1. Quartal eine zweistellige Korrektur. Rein statistisch kommt ein „drawdown“ in der Größenordnung von 10 % einmal pro Jahr vor. Um die gestiegene Schwankungsbreite zu dokumentieren, haben wir im zweiten Schritt die Tagesveränderungen von mehr als +/- 1% analysiert. An 22 Handelstagen und damit in gut 36 % der Zeit wich das Aktienbarometer um mehr als 1 % vom Vortagesschlusskurs ab (siehe Chart). Der Prozentsatz fällt mehr als doppelt so hoch aus als im vergangenen Jahr 2024. Kurzfristig wurde mit 5.489 Punkten das Tief von Mitte März nochmals unterschritten. Auf dieser Basis kam es zu einem „reversal“, welches nun Hoffnungen auf einen Fehlausbruch weckt. Das jüngste Erholungshoch bei 5.787 Punkten definiert dabei ein erstes Erholungsziel.
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Die amerikanischen Standardwerte haben einen schwierigen März hinter sich. Das Minus von 5,75 % bedeutet den größten Monatsverlust seit Ende 2022 bzw. die schlechteste Märzperformance seit 2020 und dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Eine Kernaussage aus unserem Jahresausblick war „ein Mehr an Volatilität“. Hinter dieser Basisannahme können Anlegerinnen und Anleger bereits einen Haken machen, denn der S&P 500® durchlief im 1. Quartal eine zweistellige Korrektur. Rein statistisch kommt ein „drawdown“ in der Größenordnung von 10 % einmal pro Jahr vor. Um die gestiegene Schwankungsbreite zu dokumentieren, haben wir im zweiten Schritt die Tagesveränderungen von mehr als +/- 1% analysiert. An 22 Handelstagen und damit in gut 36 % der Zeit wich das Aktienbarometer um mehr als 1 % vom Vortagesschlusskurs ab (siehe Chart). Der Prozentsatz fällt mehr als doppelt so hoch aus als im vergangenen Jahr 2024. Kurzfristig wurde mit 5.489 Punkten das Tief von Mitte März nochmals unterschritten. Auf dieser Basis kam es zu einem „reversal“, welches nun Hoffnungen auf einen Fehlausbruch weckt. Das jüngste Erholungshoch bei 5.787 Punkten definiert dabei ein erstes Erholungsziel.
S&P 500® (Daily)

Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart S&P 500®

Quelle: LSEG, tradesignal²
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