OHB: Das ist noch mal gutgegangen
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Die Aktie von OHB hat einen mächtigen Kursschub erlebt, danach wurde die fällige Korrektur gestartet. Das untere Ende könnte gefunden sein, aber die spekulativen Risiken bleiben hoch.
Werte in diesem Artikel
Die Aussicht auf einen Milliardenauftrag von der Bundeswehr, den OHB zusammen mit Rheinmetall akquirieren könnte, hat die Aktie von OHB drastisch nach oben katapultiert. Von 150 Euro aus ging es um mehr als 100 Prozent aufwärts, bis auf 320 Euro Ende Januar.
Unterstützung zeichnet sich ab
Zu dem Zeitpunkt war die Aktie gemessen am Relative-Stärke-Index dann stark überkauft. Das war die Basis für eine Korrektur, die die Aktie bis auf rund 250 Euro zurückgeführt hat. Hier versucht der Titel derzeit eine Unterstützung aufzubauen, die das vorläufige Ende der Korrektur markieren könnte.
Hohe spekulative Risiken
Zuletzt ist sie kurz darunter getaucht, aber das hat keine Verkaufswelle ausgelöst – ein gutes Zeichen. Zudem ist die überkaufte Lage durch die Konsolidierung bereits weitgehend bereinigt. Die Aktie von OHB könnte daher, insbesondere bei weiteren positiven Nachrichten, einen neuen Anlauf in Richtung des markierten Hochs unternehmen. Das ist allerdings ein sehr spekulatives Szenario, das mit einem angemessenen Stop-Loss mit etwas Sicherheitsabstand zur Unterstützung bei 250 Euro abgesichert werden sollte.
Eine charttechnische Berg- und Talfahrt, ebenfalls ausgelöst durch eine spektakuläre Nachricht, hat die Aktie von Pyramid in den vergangenen Wochen hinter sich. Da zugleich wichtige strategische Weichenstellungen vollzogen wurden und die Aktie günstig bewertet ist, könnte es perspektivisch wieder nach oben gehen: zum Artikel
Guter Newsflow, der auch die Aktie beflügeln könnte, ist von Matador Secondary Private Equity zu erwarten. Das Unternehmen, das in bestehende Private-Equity-Vehikel mit bekannten Portfoliostrukturen investiert, hat kürzlich über deutlich steigende Rückflüsse aus seinen Fonds berichtet, was auf gute Zahlen für 2025 hoffen lässt: zum Artikel
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