Marktbericht

Letztlich grüne Vorzeichen im Handel an der Frankfurter Börse: DAX verlässt den Tag knapp im Plus

09.05.23 17:40 Uhr

Letztlich grüne Vorzeichen im Handel an der Frankfurter Börse: DAX verlässt den Tag knapp im Plus | finanzen.net

Der deutsche Leitindex DAX zeigte sich am Dienstag über den Großteil des Tages angeschlagen.

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Der DAX eröffnete bei 15.950,89 Punkten um nur 0,01 Prozent schwächer. Nach dem er den Großteil des Tages in der Verlustzone verbrachte, gewann er letztlich 0,02 Prozent auf 15.955,48 Zähler.

"Die Aktienmärkte bleiben seitwärts gerichtet", schrieb am Morgen die Credit Suisse im Nachgang der New Yorker Börsen, die am Vortag wie der DAX keine klare Richtung fanden. Vier Wochen bewegt sich der deutsche Leitindex schon in einer Spanne von rund 350 Punkten. Unter 15.700 Zählern bekommt er Unterstützung, bei 16.000 ist dann aber Schluss gewesen.

Zahlenflut geht weiter

Am heutigen Tag standen erneut viele deutsche Unternehmen mit ihren Quartalsberichten im Zentrum der Aufmerksamkeit. So hat etwa Daimler Truck im ersten Quartal dank hoher Nachfrage und besserer Versorgung mit Halbleitern deutlich mehr Gewinn erzielt. Dagegen ist der Gesundheitskonzern Fresenius mit einem deutlichen Ergebnisrückgang ins Jahr gestartet, schnitt aber immer noch besser ab, als von Experten erwartet worden war. Einblick in die Bücher gewährten zudem unter anderem auch Fresenius Medical Care, K+S und Evonik.

Zurückhaltung vor Inflationsdaten am Mittwoch

Auf der Konjunkturseite warten Investoren auf die US-Inflationszahlen am Mittwoch und erhoffen sich daraus Rückschlüsse auf das Ende des Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank Fed. Auch aus Deutschland werden zur Wochenmitte neue Daten zur Teuerung vorgelegt. Zudem treiben Investoren die vorgelegten chinesischen Außenhandelszahlen um, die eine Abkühlung des globalen Wachstums signalisieren. Ein Thema bleibt laut der Credit Suisse auch ein drohender Zahlungsausfall der US-Regierung, sollte der Kongress nicht bald die Schuldenobergrenze anheben.

Beruhigung bei US-Regionalbanken

Entspannungssignale gab es von den Regionalbanken in den USA. US-Finanzministerin Janet Yellen erklärte, dass einige regionale Bankaktien weiterhin unter Druck stünden, die Einlagen sich jedoch stabilisiert hätten und die Regulierungsbehörden bereit stünden, falls weitere Ansteckungsängste aufkämen. Der US-Bankensektor ist laut einem Bericht der Notenbank auch nach dem Kollaps mehrerer Regionalbanken weiterhin widerstandsfähig.



Redaktion finanzen.net mit Material von dpa (AFX), Reuters und Dow Jones Newswires

Bildquellen: Julian Mezger für Finanzen Verlag

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